RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 09 Jul. 2018 19:26
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Klingt ja erstmal ganz gut. Eventuell wùrde dann ja eine zweite 0,2mm Fussdichtung noch Sinn machen aber da warte ich noch erst die Theorie und danach die Praxis mit dem Vermessen der QK ab. Aber ich schöpfe wieder Hoffnung  Martin |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 09 Jul. 2018 23:27
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ALSO, wir wissen ja noch nicht die Quetschkante(nhöhe), dazu muss er ja erstmal etwas fuß und Kopftechnisch verbauen. . Seine Steuerwinkel bzw. seine Maße für Auslass- und für Überströmeroberkante weichen aber z.T. schon unbearbeitet deutlich von den sonst bekannten Malossidaten ab. Man glaubt es kaum, aber im Prinzip benötigt man auch das Maß der Quetschkante udn somit dann den daraus berechenbaren Kolbenstand, damit egal welcher Onlinerechner auch immer damit einen Motor-spezifischen OT und daraus mit der genauen Formel die Steuerwinkel berechnen kann. Nun, ich nehme jetzt seine beiden Fensteroberkantenmaße bzgl. der Dichtfläche und gehe damit in den DDOG-Onlinerechner. Was ich aber immer noch vage mit einbezieben muss, dass er ansonsten die ursprüngliche Zylindergesatmhöhe und damit dann die Malossi-Quetschkante verbaut haben würde. Das ist jetzt also erstmal nur eine weitere Annäherungs-Rechnung, aber noch keine endgültige, weil ja noch das Maß für die Quetschkante fehlt als weitere individuelle Angabe dieses Motor-Zylinder-Paares. . Zuerst betrachte ich einmal wieder den Fall, als wenn er den Malossizylli samt Malossikopf auf eine originale 52/105mm Kurbelwelle gesteckt hätte und mit einer 0,5mm Fudi eine Quetschkante von ca. 1,15mm erzeugen würde, also einen Kolbenunterstand von (-)0,65mm. (Hans nimmt da 1,0mm mit 0,5mm, aber das ist von Motor zu Motor ebend leicht verschieden (und auch geben verschiedene Dichtungsmaterialien Papier vs. Alu auch unterschiedlich nach mit er Zeit. ;-) Aber da ich von Anbeginn in diesem Thread mit den -0,65mm Unterrstand und damit 1,15mm QK gearbeitet habe, werde ich das hier dann auch mal so weiteführen. Wie gesagt, genaueres können wir dann noch mit einflechten, wenn wir eine Quetscjkante von Marin genannt bekommen und welche Dichtungen/Spacer er dazu mti verwendet hat.) . Ich entnehme jetzt den beiden Fotos mit den Messschiebern folgende Werte für die Fensteroberkantenabstände zur oberen Zylinderdichtfläche: Auslass 31,47mm Überströmer (Transfer) 41,98mm Damit gehe ich in den DDOG-Onlinerechner und nehme mal an, er erzeugt mit einer 0,5mm Fußdichtung (FuDi) eine 1,15mm Quetschkante (QK), also einen um 0,65mm negativen Kolbenstand, also einen KolbenUNTERstand (unter der Zylinderdichtfläche) und muss somit -0,65mm mit dem Minuszeichen eingeben. Damit erreiche er im Moment der unvollständigen Zwischenbetrachtung (weil ja noch die wirkliche gemessene QK fehlt, kommt aber die Tage): 173,11 (AS) Auslasswinkel 120,71 °KW (ÜS) Überströmerwinkel 26,20 °KW (VA) Vorauslasswinkel :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Nun setzen wir einfach nur eine Langhubwelle 55mm mit origionaler Pleuellänge 105mm ein, dessen Kolben läuft dann ja bei diesem 3mm Mehrhub 1,5mm weiter nach unten ins Kurbelgehäuse (interessiert uns nicht!) und auch 1,5mm weiter nach oben hinaus, also 1,5mm höher als der alte OT (obere Totpunkt) und somit ändert sich der negative Kolbenstand von -0,65mm nun zu -0,65mm+1,5mm = +0,85mm , also zu einem positiven Kolbenstand und somit zu einem Kolbenüberstand. Die Winkel wären jetzt: 175,16 °KW (AS) 126,34 °KW (ÜS) 24,41 °KW (VA) Dieser nun verringerte VA von 24,41°KW wäre aber für diesen erhöhten ÜS von 126,34 °KW ein gutes Stück zu wenig. Jetzt müsste man eigtl. den Auslass nach oben feilen, um damit mehr VA passend zum ÜS zu erhalten. Wir wollen aber an diesem Zylinder nichts bearbeiten sondern schön standhaft unbearbeitet belassen. Aus Erfahrung weiß man, dass wenn man den Zylinder jetzt etwas tiefer legt, ÜS und AS sinken und der VA wieder ansteigt. Genau das benötigen wir hier. ABER, so viele Möglichkeiten bleiben uns jetzt ja garnicht mehr. Entweder müssten wir den Zylinder unten um ein paar Zehntel an seiner Dichtfläche abplanen lassen oder aber wir setzten eine dünnere Zylinderfußdichtung ein Als dünnste erhältliche Zylinderfußdichtung gibt es im Handel eine 0,2mm Papierdichtung. Diese ist dann also 0,3mm dünner als die vorher verwendete 0,5mm Papierfußdichtung. Das ändert im DDOG-Onlinerechner jetzt den positiven 0,85mm Kolbenüberstand auf einen Kolbenüberstand von +1,15mm. Klar, denn der Kolben bleibt ja wo er ist im OT, nur der Zylinder und somit die Zylinderfenster wandern nach unten, werden kleiner. Aber der Kolben schaut jetzt dadurch oben aus dem Zylinder um 0,3mm WEITER raus, als vorher. Dashalb schaut er jetzt oben um 1,15mm aus dem Zylinder. Geben wir diesen neuen Kolbenstand von 1,15mm in den DDOG ein, so ergeben sich neue Winkel: 173,89 °KW (AS) 124,74 °KW (ÜS) 24,58 °KW (VA) Wir sehen, der AS und ÜS Winkel ist gesunken, der VA wieder etwas gestiegen. Die gegenläufige ÜS - VA Richtung wurde mit der kleineren Fußdichtung etwas abgemildert. GEANUE Daten wissen wir aber erst, wenn wir wirkloich wissen, mit welcher FuDi + KoDi der Martin bei seinem Zylinder welche QK und somit welchen Kolbenstand erhällt. Bis dahin heißt es, warten. . Eine kurze aber nicht unbedeutende Nebenbetrachtung. Dadurch, dass der Kolben jetzt einen KolbenÜBERstand über dier Zylinderdichtfläche von 1,15mm hat, würde er beim drehen der Kurbelwelle oben in die Quetschfläche des Zylinderkopfes einschlagen. Klar, wir wissen ja, dass bei einer Originalwelle mit orginalen Quetschkante von 1,15mm (Kolben in seinem höchsten Punkt diesen Abstand zu der Quetschafläche im Zylidnerkopf) einen negativen Kolbenstand von (-)0,65mm hat. Die Differenz daraus ist dann quasi die Kantenhöhe im Zylinderkopf, also der Abstand der Zylinerkopfquetschfläche (am Rand des Brennraums) zur Dichtfläche des Zylinderkopfes. Die Differenz beträgt dann 0,5mm. Hat man nun aber keine erhabene Zylinderkopfdichtung verbaut, also Zylinderkopfdichtfläche direkt auf die obere Zylinderdichfläche gesetzt (der O-Ring in der Nut dichtet ja ab), so schaut de Kolben ja im Moment um satte 1,15mm oben aus dem Zylinder raus. Der Zylinderkopf gibt da aber nur bei seiner Quetschfläche 0,5mm her. Das geht dann logeischer weise mechanisch nicht.Der Kolben würde um 1,15mm - 0,5mm = 0,65mm in die Zylinderkopfquetschfläche einschlagen, sich die Kurbelwelle also garnicht drehen können. Sowas ist dem Martin ja derzeit wiederfahren. (Zur Erinnerung, er rechnete ja ursprünglich damit, dass ihm eine Kurbelwelle mit Original-52mm-Hub gesendet würde. Jetzt läuft sein Kolben aber 1,5mm weiter hoch und diese 55mm-Hubwelle ist nun auch schon im Motorblock verbaut, ohne dass er von dem Mehrhub wusste. Deshalb machen wir ja hier die ganzen Überlegungen und Berechnungen, damit er damit auch noch vernünftig und zuverlässig fahren kann.) . Also, der Kolben würde jetzt noch um satte 0,65mm in die Zylinderkopfquetschfläche einschlagen, Die Quetschkantenhöhe wäre so zu sagen negativ mit -0,65mm, wir benötigen aber gerne um positive +1,0mm bei dem wassergekühlten Malossizylinder mit Malossikopf. Also wäre es doch jetzt prima, wenn wir die Beträge der beiden Maße aufaddieren, also zusammen 1,65mm erhielten und eine solche Dichtung einabeun würden. Nun, jetzt müssen wir kurz inne halten. Denn unter den Zylinder wollen wir ja nichts mehr dazulegen, denn das würde uns die Steuerwinkel von Übeströmern und dem Vorauslass wieder rückwärts negativ beeinträchtigen. Also bleibt uns nur, einen Alu-ZylinderkopfSpacer zwischen obererer Zylinderdichtfläche und Zylinderkopfdichtfläche zu legen. Denn damit heben wir ja auch den Zylinderkopf mit seiner Zylinderkopfquetschfläche an und der Kolben schlägt dann nicht mehr ein. Nun, es gibt wohl aber nur 2-3 Zyklinderkopf-AluSpacer-Stärken mit 1,0mm (reicht uns nicht, wir benötigen ja 1,65mm plusminus etwas, hätten damit aber nur eine QK von 0,35mm),1,5mm (damit wären wir bei gerade noch akzeptablen 0,85mm QK) und 2,0mm (laut Hans nicht mehr am Markt erhältlich, und damit eine QK von 1,35mm), was schon wieder etwas zu viel für die wassergekühlten Maximotoren wären. . Wir warten also ab, wohin sich die Werte dann tatsächlich entwickeln, wenn wir von Martin die Tage die tatsächliche QK erhalten und bei welchen Dichtungen das dann eintritt. . . Mal über den Tellerrand gedacht, wir könnten bei ihm auch einen 180er Zylinderkopf einbauen. Denn die 0,6mm mehr Durchmesser der Quetschflöäche, also rundum 0,3mm mehr, würden keine Probleme bereiten. habe hier im Moment keinen 180er LC Zylinderkopf liegen. ERWIN oder HANS oder ADRIAN evtl.? Wie tief ist die die Quetschfläche von der Zylinderkopffläche entfernt (so etwa bei 63-64mm Durchmesser (Mallekolben hat ja 65mm abzüglich der verrundeten Kante des Kolbenbodens am Rand)? Damit wären viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen, er könnte einen flacheren 1,0 oder 1,5mm Kopfspacer fahren, die Verdichtung bliebe sehr human und er könnte den Malossikopf noch für ein paar Schilling wieder abstoßen, um seine Mehrausgaben für den 55er-Umbau wieder etwas zu senken. Ich vermute jetzt nicht, dass der 180er Kopf nicht genau wieder 0,5mm oder ein vielfaches von 0,5mm mehr Kantenhöhe zur Kopfdichtfäche hätte, wie der Mallekopf. Wir kämen dann von den 0,85mm QK (mit 1,5 Spacer) und auch 1,35mm (2mm Spacer) wieder weg und womöglich wieder näher an die 1,0mm heran. Nur so eine Idee am Rande Gruß Carsten |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 09 Jul. 2018 23:34
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@ Hans, Erwin, Adrian, andere 180er Fahrer, etc. was hattet ihr denn auf euren originalen 180ern mit 180er Kopf für eine Quetschkante ab Werk verbaut und bei welcher FuDi? Gruß Carsten |
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dad2t


Admin
7579 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 00:12
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Hi Carsten. Ich habe 180er Zylinder bisher nur mit Fremdkalotten verbaut. Leider hab ich meine Aufzeichnungen verlegt, und habe meine ganzen Zahlen eben nicht zur Hand. Aber eins weis ich noch genau. Alle von mir verbaute Malossis hatten mit einer 0,5mm FuDi IMMER 1mm Quetschkante bei 52mm Hub. Und auch die Motoren mit 55/105 Wellen und 1,5mm Kopfspacer hatten mit der originalen 0,5er Malledichtung immer 1mm Qk. Und alle Malossis, egal ob AC oder LC waren immer exakt gleich hoch. Wenn ich mich recht entsinne, haben Gilardoni und PM die gleiche Höhe. Nach diesen Erfahrungswerten müsste Martins Motor mit dem 2mm Spacer und einer 0,2mm Fudi 1,2mm Quetschkante haben. Das dürfte die preiswerteste Lösung sein, um aus dem vorhadenen Material was brauchbares zu machen. Wie schon gesagt: Dem SRC Spacer trau ich wegen der fehlenden Dichtung bei LC nicht über den Weg. Gru an alle 2T-Fans. Naaa gut, an die anderen auch Hans |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 02:34
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Ok, können ja auch mal die 0,5mm Unterstand mit 1,0mm QK Annahme durchrechnen. (edit: habe gerade mal zwei hier liegende Zylli sind er Gesamthöhe gemessen, also da ergeben sich auch ggf. Zylinder-gesamthöhenunterschiede von immerhin wenigen Zehntel-mm. Ein (neuer ) Polini 176 LC hat ca. 90,91mm und ein gebrauchter (neuere Variante mit Bauch-Überströmern) Malossi 172 LC ha 91,09mm Gesamthöhe. Somit müssen wir halt doch lieber immer die QK je Einabuzustand messen!) Also trotzdem mal die bei deinen Zylindern häufigen -0,5mm Kolbenunterstand mit 0,5mm FuDi und 1,0mm QK: Jo,das wären dann 1,2mm QK mit einer 0,2mm FuDi und 2mm KoDi bei einer 55/105mm Langhubwelle und Malossikopf. . Mal angenommen, im Originalzustand und Originalkurbelwelle 52/105mm und 0,5mm FuDi würde sich eine 1,0mm anstelle einer 1,15mm QK einstellen mit dem Malossikopf, dann ergäben sich folgende Winkel laut DDOG: AUSLASSZEIT 172,44º TRANSFERZEIT 119,84º VORAUSLASS 26,30º . . Wechselt man jetzt nur die Kurbelwelle mit 3mm Mehrhub auf 55mm Hub und bleibt bei identicher 105mm Pleuellänge und noch bei 0,5mm FuDi, dann haben wir neben 55mm Hub auch noch +1,0mm bzw. 1,0 als Kolbenstand einzutragen im DDOG, also damit erstmal anstelle negativem (-)0,5mm KolbenUNTERstand einen positiven 1,0mm KolbenÜBERstand, da der Kolben ja bei 3mm Mehrhub 1,5mm weiter nach oben läuft als vorher. Winkel sind damit dann im DDOG-Online-Steuerwinkel-Rechner: . AUSLASSZEIT 174,53º TRANSFERZEIT 125,54º VORAUSLASS 24,49º . Wechselt man jetzt dabei von der 0,5mm FuDi auf die Kleinstmögliche mit 0,2mm, so gibt man einen Kolbenstand von 1,3mm anstelle von 1,0mm ein und dann ergäben sich folgende Winkel: AUSLASSZEIT 173,25º TRANSFERZEIT 123,93º VORAUSLASS 24,66º . Gehen wir jetzt davon aus, dass die Quetschfläche im Malossizylinderkopf um 0,5mm von der Zylidnerkopfdichtfläche versenkt sitzt, so hätten wir einen 1,3mm-0,5mm=0,8mm KolbenEINSCHLAG und erhielten mit einem 2mm ZylinderkopfSpacer (KoDi) dann eine QK von 1,2mm. . HANS? Wo hattest du den 2mm KopfSpacer denn damals noch her und wie lange ist das schon her bzw. wie lange gibt‘s den schon nicht mehr? Ist das auch ein SRC ? Es gibt beim Scooter-Attack derzeit zwei verschiedene 1,5mm KopfSpacer, einen für 10 und einen für 20€. Ist das dann einmal ohne und einmal mit aufgeklebter Dichtung? Und beide von SRC? . Gruß Carsten |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 12:12
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Der 1,5 Kopfspacer (über scooter-center bestellt) ist heute schon angekommen. Ich werde das Teil mal mit der 0,2mm Fussdichtung montieren und dann mal die QK ausmessen. Gruss aus der Eifel ... Martin
Gendert von MaRo63 am 10.Jul.2018 15:12 |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 16:27
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geil, ich hab‘ einen Teil meines lezten Posts nach rechts gehackt, ehh, gehext.  |
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speedracer


2647 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 18:07
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Habe leider auch keine Daten meiner 180er LC´s und auch keinen Kopf rumliegen, alles nur AC´s.
Gru
Adrian |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 21:11
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Die Verarbeitung des SRC-Spacers ist echt der HAMMER ! Da rollen sich einem die Fussnägel auf.
Schaut selbst - das nennen ich Passorm ! [Bild nicht mehr verfügbar]
Sowohl das Loch für die obere Wasserhaubenschraube als auch das Material des Spacers sind im Bereich der oberen Schraube nach Links versetzt. O.K. zum Testen der QK ist es erstmal egal und falls das Teil die Lösung ist bekomme ich das mit meinem Dremel bestimmt passen bearbeitet. Einfach das Loch nach Rechts ausweiten und das überstehende Material auf der linken Seite Abschleifen damit die Wasserhaube passt. Kein Problem aber schon eine Frechheit so etwas zu produzieren.
Morgen Früh dann mehr und auch neue Bilder auf meiner Webseite unter: Hexen Motorreparatur Gruss aus der südlichen Eifel ... Martin
Gendert von MaRo63 am 13.Jul.2018 20:09 |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 10 Jul. 2018 21:50
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Ich hatte doch keine Ruhe und habe mal die QK getestet. Mit 0,2mm Fussdichtung und 1,5mm Spacer dreht der Motor schon mal Frei !!! 
Jetzt habe ich ein fein plattgedrücktes Stück 2,00 mm Lötzinn. [Bild nicht mehr verfügbar]
Frage: An welchser Stelle muss ich nun die Quetschkante messen ?
Folgende Messerte bekomme ich für die beiden Seiten:
(Lötzinn SENKRECHT im Zylinder) Seite 1 Innen: 1,13 mm / Mitte: 1,04 mm / Aussen: 0,93 mm Seite 2 Innen: 1,13 mm / Mitte: 1,03 mm / Aussen: 0,95 mm
(Lötzinn WAAGERECHT im Zylinder) Seite 1 Innen: 1,13 mm / Mitte: 1,03 mm / Aussen: 0,90 mm Seite 2 Innen: 1,15 mm / Mitte: 1,04 mm / Aussen: 0,93 mm
Ich hoffe kleinere Differenzen sind da nicht tragisch. Könnte es sein das schon das Lötzinn nicht auf den 100stel Millimeter gleich stark ist ?
Martin
Gendert von MaRo63 am 11.Jul.2018 9:37 |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 11 Jul. 2018 09:45
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Hier ein Bild vom Auslass bei UT-Stellung des Kolben. [Bild nicht mehr verfügbar]
Gruss ... Martin |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 12 Jul. 2018 22:09
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So. Der Motor ist fertig zusammengebaut. Er dreht frei und hat eine Quechtschkante die um die 0,93mm liegt.
Es wurden jetzt eine 0,2mm Fussdichtung und ein 1,5 mm Zylinderkopfspacer verbaut umden Mehrhub der falsch gelieferten Langhubkurbelwelle mit 55mm statt der 52mm auszugleichen.
Anmerkung: Wie auf einem der vorherigen Fotos zu sehen ist der Kopfspacer von SRC im Bereich der oberen Wasserhaubenschraube ziemlich mieserabel Verarbeitet/Geschnitten.
Zum Ausgleich habe ich das Schraubenloch am Spacer ein gutes Stück nach Rechts erweitern müssen und bei der Montage in der rechten oberen Ecke der Wasserhaubendichtung noch einen dicken Klecks Silikondichtmasse (Siliko HT der Firma PETEC rot) - die habe ich auf für die Dichtfläche zwischen Zylinder und Spacer benutzt - verwendet. Es handelt sich hierbei um temperaturfeste, dauerelastische Silikondichtmasse die bis 260 Grad Celsius und kurzfristig auch bis 300 Grad Celsius dichtet. Ich denke/hoffe das reicht aus.
[Bild nicht mehr verfügbar]
Den Wasseranschluss an der Wasserhaube habe ich ganz sauber geschliffen und bevor der Wasserschlauch drauf kommt wird auch da etwas Silikon als Dichtmittel verwendet und zusätzlich werde ich eine vernünftige Schlauchschelle montieren. Bisher hatte ich immer Kühlwasser in der Zündkerzenaufnahme ... das kam genau aus dem Anschluss. Die ab Werk montierte Klemmschelle war wohl nicht mehr ganz dicht. Persönlich halte ich von diesen Klick-Klemm-Dingern eh nichts. Am PKW ist mir desegen schon mal bei Vollgas auf der Autobahn einer der Schläuche zum Ladeluftkühler weggeflogen und ich durfte 50 km im Schneckentempo nach Hasue "humpeln". Jeder schraubbare Schlauchschelle ist mir da lieber. Aktuell warte ich noch immer auf die auf Nadellager umgebaute Schwinge denn ohne die kann ich den Motor nicht wieder Einbauen.
Gruss ... Martin
Gendert von MaRo63 am 13.Jul.2018 16:45 |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 13 Jul. 2018 18:29
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Nächster Schritt:
Neue Variogewichte die besser zu der der erhöhten Leistung bzw. des ehöhten Drehmoments passen. Die 12g. Dr.Pulley kann ich wohl "beerdigen". Richtig ? Wahrscheinlich wären 15g oder sogar etwas mehr besser. Jemand einen Tipp ?
P.S.: Dr. Pulley 20x17 12g - kaum benutzt - günstig abzugeben !
Gruss ... Martin |
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speedracer


2647 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 13 Jul. 2018 18:49
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Das würde ich nicht, in meiner LXT hab ich auch 12g oder 12,5g Käseecken drinn und in meinen SKR´s hab ich zwar 12,5g Rollen drinn, aber Malossi Motoren mit ca. 25PS und das funktioniert meiner Meinung nach gut. Probier sie erst mal aus und wennsie dir nicht zusagen kannst du immer noch wechseln.
Gruß
Adrian
Gendert von speedracer am 13.Jul.2018 18:50 |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 13 Jul. 2018 19:35
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Klingt gut. Die 12g funktionierten mit dem 150er original Zylinder perfekt - fand ich.
Ich war nur davon ausgegangen das mehr Leistung/Drehmoment auch gleichzeitig schwere Gewichte benötigt.
Wenn die mit dem Langhub-Malossi auch passen dann behalte ich sie natürlich gerne.
Ich muss ja nicht mehr Geld ausgeben als nötig - sonst hätte ich mir gleich einen anderen Roller gekauft statt die Hexe für bisher knapp 800 € wieder herzurichten. Inkl. der Restauration vor nicht mal zwei Jahren stecken da nun schon fast 2000 € drin.
Aber was erst als günstige Roller-Zwischenlösung began hat sich inzwischen zu einer kleinen LIebe zu der "Lila Kuh" entwickelt.
Nur so langsam aber sicher muss die Hexe wieder an‘s Rolle(r)n kommen. Bei meine Auto stehen noch zwei Reparaturen an und ich brauche wenigstens ein Fahrzeug um zur Arbeit zu kommen.
Ausserdem habe ich schon ENTZUGSERSCHEINUNGEN !!!  Zumindest DAS kann bestimmt jeder hier nachvollziehen, oder ?
Martin
Gendert von MaRo63 am 14.Jul.2018 15:51 |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 13 Jul. 2018 21:16
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PN 13.July 0:55 Uhr, da hätt‘s gestanden.  Die Malossivario wird schon mit 12,5g ausgeliefert. Das verhält sich dann etwas anders als mit einer Originalvario. Durch die leichteren Gewichte beginnt die Malossi-Vario erst bei höherer Drehzahl zu verstellen und dieses Verstellen wird dann schon sehr nahe an die Motornenndrehzahl herangeführt und dort dann auch, sagen wir mal, schlagartiger/abrupter gehalten, als das bei einer originalvario er Fall wäre. Ist ein Zusammenspiel von Gewichten und den Kulissen-Krümmungen. . Ich weiß ja, dir kribbelt‘s, möglichst jetzt schon alles beisammen und zusammen zu haben. Nur, wie schon erwähnt, die Variorollen wählt man erst ganz zum Schluss aus, wenn der Motor+Vergaser top fertig eingestellt ist und auch der Eddingtest positiv ausgefallen ist. Dann kann man schauen, wo ist das VAriorollengewicht anzusiedeln. Gut, bei dir waren/sind die Dr.Pulleys jetzt schon von vor dem Umbau vorhanden gewesen, dann kannst du die freilich auch wieder einbauen. Wenn jedoch noch etwas schwerere Variorollen, müssen erstmal nicht Dr.Pulleys hast, dann kannst du die auch erstmal einabeun, solange der Motor angestimmt wird. Sonst hast du ggf. viel Lärm um nix und bist eher gefrustet, dass da so hohe Drehzahlen parat liegen. Meine Vermutung ist, dass sich die MotorNenndrehzahl eher unter 8000/min blieben wird. Die Mehrleistung des Motors kann udn wird jedoch dafür sorgen, dass die Variomatik tendentiell später beginnen wird, die, sagen wir mal, Beschleunigungsdrehzahl zu stabilisieren. Mit mehr Motorleistung schnellt nämlich auch die Drehzahl des Motors schneller in die Höhe und das fängt eine Vario dann quasi erst leicht verzögert wieder ein. Aber abwarten, ist alles noch Zukunftsmusik. . Bitte keine Schlussfolgerungen, ich habe mehr Leistung, also brauche ich schwerere Rollen. Das wäre zu kurz gegriffen. Du weist ja garnicht wirklich, wo genau auf dem Drehzahlband deine Motormaximalleistung/Nennleistung liegen wird. Was da nich alles an Einflüssen mit reinspielt wäre zu viel und umfangreich, das hier noch mit auszuführen. Ich hatte ja schon seitenweise vor knapp 2 Tagen durchgerechnet, nur leider ist mir hier der Browser in die Parade gefahren und hat mir den Fensterinhalt unwiderbringlich entfernt.     Bin da gerade sehr gefrustet und die Motivation, das jetzt wieder alles neu beisammen zu tackern und zu berechnen, hällt sich gerade sehr sehr in Grenzen bei mir. Kommt aber noch die Tage, versprochen. Gruß Carsten |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 13 Jul. 2018 22:13
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Kann ich verstehen. So viel Arbeit einfach weg ... schlimm. Fazit ist aber doch das ich den Motor erstmal so verbaue - wenn die Schwinge jemals ankommen sollte - und dann wird weiter geschaut. Vergaserbedüsung ist mit 110 und 40 auf die grösste Stufe umgestellt. Was genau der Eddingstest ist weiss ich noch nicht.
Aber jetzt hängt alles an meiner Freizeit und der umgebauten Schwinge.
Martin
Gendert von MaRo63 am 13.Jul.2018 22:27 |
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Hexencharly


3741 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 14 Jul. 2018 03:25
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Eddingtest sieht so aus, du zeichnest dir einen Eddingstrich vorne in der Variomatik auf die Kontaktfläche, auf der der Variorimnen wandern wird von innen nach aussen. Das Gleiche machst du hinten im Wandler. Dann fährst du damit und es muss mindestens dann mal so 100 km/h (bei der EXV150-Übersetzung) dabei gewesen sein, also sodass die Variomatik mal in ihre endposition läuft und danach nur noch Geschwindigkeitszunahme durch Drehzahlerhöhung, also mit festem Übersetzungsverhältnis stattfindet. Dann öffnest du den Variodeckel und machst Fotos von den Varioriemen-Kontaktflächen und sendest die hier. Das gibt aufschluss darüber, wie weit dein Varioriemen überhaupt seinen eigtl. möglichen Verstellbereich ausnutzt. Denn tut er dies nicht, ist entweder die kürzeste Anfahrübersetzung nicht vollständig nutzbar (Beschleunigungspotential bis ca. 30km/h) (also quasi der 1.Gang) oder aber die längste Endübersetzung nicht vollständig nutzbar (Verlust von TopSpeed und unnötig zu viel erhöhte Drehzahlen so ca. ab 100km/h) (also quasi der letzte Gang fehlt) oder beides. Und das, obwohl beides eigtl. schon vorhanden wäre. Schuld daran können dann eine oder mehrere der folgenden Komponeten sein: Varioriemenlänge, Varioriemenbreite, Variorollendurchmesser, Vario-Distanzscheibenstärke oder -platzierung, Dr.Pulley-Gleitrollen haben sich kurz vorr dem Einbau aus ihrer absolut nötigen exakten Position bewegt, Wandler verstellt nicht vollständig (läuft mit Buchsen in Führungen, die Ausschlagen können oder durch Dreck .....müssten so ziemlich alle möglichen Übeltäter gewesen sein .... . . Abstimmreihenfolge sieht im Allgemeinen so aus: - alle Wartungsmängel beseitigen (Bremsenschleifen, Radlager, Getriebeöl, Spritzufuhr, Gaszugfreigängigkeit, Reifendruck, .... - frischer Sprit Super ROZ95 Oktan, Zündkerze NGK B9ES/BR9ES/BR9EIX - alles auf Undichtigkeiten/Falschluft prüfen (u.a. im Leerlauf z.B. mit Bremsenreiniger Absprühen, auch an den Kurbelwellensimmerringen) - Auspuff sollte fertig ausgewählt und dicht sein, ebenso der Krümmer - Festlegung des Luffigehäuses, seiner Öffnungen und der Filtermatte des Luftfiltersystems - Vergaser reinigen und mit möglichst zu großen/zu fetten Komponenten anfangen - Vergaser fertig einstellen, d.h. Motor läuft, hat immer und überall sauberste Gasannahme und das egal bei welchem Wetter und Temperaturen und egal ob Motor warm oder kalt und Choke-System funktioniert uach einwandfrei und das Zündkerzenbild und/oder das Kolbenbild sieht unvberdächtig aus. (Im Hinterkopf, bei welchem Wetter stimm eich hier eigtl. ab. Ist‘s heiß und mittags und auf dem Berg und ich stimme total knapp und sehr mager ab, dann geht mir der Motor morgen früh im Kühlen oder unten am Strand auf Meereshöhe dann hopps. Wer im kalten Winter am Meer den Vergaser grenzwertig aber noch im grünen Bereich abstimmt, sollte dann sonst das ganze Jahr und egal wo er sich befindet, keine Probleme bzgl. zu mager und dadurch erzeugtem Kolebnfresser haben. Wer an anderer Stelle oder zu anderen Wetterkonditionen abstimmt, der sollte immer noch in jedem Wirkbereich eines Vergasers gewisse ungenutzte Reserven mit einbeziehen. Also lieber nicht ganz zu mager abstimmen!) JETZT erst MOTOR top - dann Komponenten des Antriebes auf Freigängigkeit und Verschleiß checken, ggf. revidieren oder ersetzen oder erneuern - Eddingtest machen - Breite und Länge des Varioriemens messen - anhand Riemen und Resteddingstreifen entscheiden, ob Riemen noch gut und/oder ob nicht die dünnen 0,5mm und 1m Distanzschieben auf der Kurbelwelle noch verändert werden sollten ... - wenn dann neuer Eddingtest sauberes Ergbins zeigt, dann ... JETZT erst RIEMENTRIEB top - merkt man, ob einem beim Anfahren etwas stört, Gedenksekunden oder Gedenkminuten ... - ggf. mit etwas härteren (99% nicht härter als die grünen Malossi) Kupplungsfederchen die Anfahrdrehzahl anheben und das Gedenkloch etwas einschrumpfen JETZT wäre ein ROLLENPRÜFSTANDslauf mit Leistungs-Kurvenausdruck prima (Motor und antrieb dabei auf jeden Fall auf vollständiger Betriebstemperatur vorgewärmt haben, nich tnur 3 Gasstöße, um eine hohe Hausnummer für den Pimper-Ausdruck zu erhalten bei kaltem Zustand, wo der Motor richtig Drehmoment abdrückt ... die im Fahrzustand gar nie erreicht würden .... - anhand dessen dann ggf. über eine andere Gegendruckfeder im Wandler nachdenken (selten!) - schauen, wo, bei welcher Drehzahl erzeugt der Motor nun seine max. Motorleistung (Nennleistung) - anhand dessen die Variorollengewichte auswählen, damit man möglichst nahe (von unten) an diese Motornenndrehzahl herankommt (im Fahrversuch und besonders bei vollständigen Betriebstemperaturen von Motor und Antrieb (ein paar km)) - Überlegung, ob und wie stark ggf. die Getriebelänge noch angepasst werden könnte - ggf. anhand von Prüfstandskurven schauen, ob man evtl. um einen Malossi Tuningwandler erweitern könnte und/oder auch ein Axial-Nadellager für die Gegendruckfeder - anhand der gefundenen besten Variorollengewichte diese durch Dr.Pulley Variogleitrollen ersetzen, entweder mit dem identischen Gewicht (bei den 2-Taktern zählt die sonst übliche 10%-leichter-Regel nicht), oder minimal leichter, evtl. 0,5g oder aber zwei Dr.Pulleygewichtssätze mischen, um somit auf 0,25g leichter als mit den günstigen Variorundrollen zu kommen ... . Diese Reihenfolge erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit, noch werden irgendwelche Garantieen bei der Umsetzung gegeben. Mit der Bitte der anderen ggf. noch zu korrigieren und zu ergänzen, ist nämlich schon wieder spät geworden und die Konzentration lässt hier vor der Tastatur nach. :) Klar, nicht alle Punkte sind nötig, aber holen zumindest sehr viel aus den bereits z.T. teuer investierten Komponenten auch das Machbare annähernd heraus. Soll nur eine Stütze sein. . Gruß Carsten |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 16 Jul. 2018 16:41
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So, es geht weiter. Laut Dennis ist die auf Nadellager umgebaute Schwinge ab heute Abend auf dem Weg zu mir. Sieht also so aus als wenn ich den Motor bald wieder einsetzen könnte. Eine Frage an die Experten: Sollte ich den O-Ring vom Kühlwasseranschluss an der Pumpe wechsen ? Optisch und gefühlt (nicht Ausgehärtet) ist das Teil noch wie Neu und war bisher ja auch Dicht. Ist da ein Wechsel trotzdem von Nöten bzw. angeraten und falls ja - wo bekommen ich den O-Ring bzw. was hat der für Maße ?
Gruss ... Martin
Gendert von MaRo63 am 16.Jul.2018 21:32 |
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erwilud

10810 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 16 Jul. 2018 19:20
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Hallo Martin Drauflassen, leicht mit Spüli (oder Pril oder Fairy) einstreichen und Rohr einsetzen. Gruß Erwin |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 16 Jul. 2018 21:35
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O.K. Danke. Weiter verwenden war auch mein erster Impuls ... defekte O-Ringe kenne ich von den Tankanschlüssen oder vom Abgang des Ölbehäters und dei machten einen weniger "geschmeidugen" Eindruck als der auf dem Kühlwasseranschluss.
Werde ich also so machen. Einen Tropfen Spülmittel drauf, schön damit Einreiben und dann wieder rein in den Anschluss.
Wird SPANNEND ob ich alles wieder korrekt zusammen bekomme und der Motor dann wirklich auch läuft. Daumen drücken.
Martin
Gendert von MaRo63 am 16.Jul.2018 22:24 |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 11:13
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Jetzt brauche ich mal kurz Eure Hilfe (mal wieder):
Bitte folgende Teile zuordnen.
1. Flache Unterlegscheibe. Aussendurchmesser 22,28 mm / Innen 13,42 / Stärke 0,78 mm Zum Unterlegen des Ölpumpen/Wasserpumpen- Antriebsitzels ? [Bild nicht mehr verfügbar]
2.) War bis jetzt in einem Tütchen und stammt aus dem Malossi-Kit. Bis ich es raus nahm dachte ich es wäre ein Teil - und zwar die Quetschdichtung für den Auspuffkrümmer. [Bild nicht mehr verfügbar]
Sind aber ZWEI TEILE !!!  [Bild nicht mehr verfügbar] Das links ist wirklich die Quetschdichtung für den Krümmer. O.K. Aber wofür ist der Gummiring ?
Gruss ... Martin |
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Martelli


1276 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 11:45
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von der größe her könnte das der Gummiring zum Abdichten der Wasserhaube sein. Gruß Dietmar [Bild nicht mehr verfügbar] |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 12:48
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UPPPSSSS .... also Wasserhaube wieder runter - O-Ring passt in die Nut. Wasserhaube wieder drauf - FERTIG !
Danke.
Das hätte ja eine schöne Schweinerei gegeben beim Kühlwasser auffüllen 
Diei Leute sind aber auch zu DOOF ! Wie kommt man denn auf die Idee den O-Ring zum Abdichten der Wasserhaube um den Zündkerzensitz zusammen in ein verschweisstes Tütchen mit der Quetschdichung für den Auspuffkrümmer zu packen und dann noch ineinander ?
Motor also jetzt wirklich Fertig zum Einbau - geht nur immer noch nicht weil ich jetzt seit Wochen auf die umgebaute Schwinge warte. Dabei habe ich heute einen Tag Frei und hätte gut was schaffen können 
Martin
Gendert von MaRo63 am 19.Jul.2018 12:52 |
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Martelli


1276 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 12:52
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....Übung macht den Meister  aber das kenne ich, wenn man nicht genau weiß was wo wie wann.... vergisst man schnell etwas... aber ab der 3. restaurierten Hexe wird das besser  Gruß Dietmar |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 13:01
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Das ist auch meine Befürchtung. Je mehr Zeit vergeht nach dem Auseinanderbauen desto weniger sicher bin ich mir wo was hin gehört. Einen Teil (Variomatik und Kupplung) hat ja auch die Werkstatt ausgebaut. Von der Reihenfolge der Variomatik habe ich noch irgendwo ein Bild aber mit der komischen Unterlegscheibe die ich vorhin gepostet habe kann ich so direkt nichts anfangen. Ist denn hinter dem Antriebsritzel für den Öl/Wasserpumpenriemen noch so eine Scheibe ? Gibt es hier im Forum irgendwo Sprengzeichnungen von so etwas ? Martin
Gendert von MaRo63 am 19.Jul.2018 13:01 |
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Rollator Opa


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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 14:29
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Hallo Martin, mit "Sprengzeichnungen" meinst Du bestimmt Explosionszeichnungen. (!?) ...weil ich meine eigene Vergesslichkeit kenne... habe ich mir einige Explosionszeichnungen abgespeichert. Wenn Deine U-Scheibe die richtige Abmessung hat... [Bild nicht mehr verfügbar] findest Du diese (Nr.2) auf der oberen Zeichnung. [Bild nicht mehr verfügbar] [Bild nicht mehr verfügbar] (leider ohne genaue Abmessung) Hier noch einige Expl-Zeichnungen... [Bild nicht mehr verfügbar] [Bild nicht mehr verfügbar] ...welche Dir beim Zusammenbau evtl weiter helfen. (!?) Wenn ich bei meiner(n) Hexe(n) defekte Teile ausbaue... mache ich auch immer ein Foto von der Ausbau-Reihenfolge. Denn bis das Ersatzteil da ist... habe ich die "Reihenfolge" oft vergessen. (wobei... die Vario habe ich schon x mal auseinander gehabt. Die kann ich jetzt "singen"!)   [Bild nicht mehr verfügbar] Die mit ↑ bezeichnete U-Scheibe kannst Du auch weglassen... war bei mir aber drin - bei beiden Hexen. (EXS+EXV)
Gruß, und gutes Gelingen beim Zusammenbau!  Fritz  . Immer schn Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!! |
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Martelli


1276 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 15:25
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Martin, .... hmmm - Eddy - ob Sprengzeichnung falsch ist kann man so ja nicht sagen - es gibt bestimmt einige die die Hexe sprengen wollen vor lauter Verzweiflung und wenn se das dann zeichnen hat man ne schöne Sprengzeichnung  ....jetzt wo du Schwinge erwähnst fällt mir siedendheiß ein, dass ich die am Samstag auch umbauen wollte und heute hat mein Dremel den Geist aufgegeben.... Geist dringend gesucht, wer hat einen? Naja gibt halt immer was zu tun  Gruß Dietmar |
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MaRo63

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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 16:34
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Exlosion / Sprenung ... hauptsache KAUPTT !!! Aber O.K. - heisst tatsächlich Explosionszeichnung - sorry. Bin so mit Sprengringen und Unterlegscheiben beschäftigt. Irgendwas ist ja immer.
Die Scheibe die ich hier habe KÖNNTE tatsächlich unter den Öl-/Wasserpumpenantrieb gehören. Na, mal sehen wenn es an´s Zusammenschrauben geht. Wenn ich mehr als zwei Teile übrig habe nehme ich die Hexe lieber nicht in Betrieb 
Da die Schwinge von Dennis noch immer nicht angekommen ist (obwohl angeblich am Montag per DHL verschickt) habe ich mir gedacht - machst Du mal die Bremsen von Deinem Auto an der HA neu. Links - kein Problem. 30 Min fertig inkl. Rad wieder dran. Rechts ... Fixierschraube der Scheibenbremse festgerostet und RUND. Keine Chance die ab zu bekommen - kein WD40, kein Schlagschrauber oder die Notlösung mit Schraubendreher und Hammer haben funktioniert. Also fahre ich jetzt auf der linken Seite mit neuer und rechts mit alter Bremse rum bis ich wieder Zeit habe zu einer Werkstatt zu kommen.
Irgendwie habe ich in letzter Zeit ein bischen Pech, oder ?
Martin
Gendert von MaRo63 am 19.Jul.2018 16:44 |
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Martelli


1276 Beitrge
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RE: Diagnose der Werkstatt: Pleul- oder Kurbelwellenlagerschaden - das AUS fr meine EX 150 ?, 19 Jul. 2018 16:58
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... nein Martin das ist kein Pech - das ist Glück... wenn wir diese kleinen und Größeren 2 und 4 rädrigen Zeitfresser nicht hätten, hätten wir vieeeel Freizeit - würden rauchen, saufen, kiffen, andere "schweinereien" machen unsere Lebenserwartung würde drastisch nach unten gehen - somit sind unsere Hexen und andere Gefährte sozusagen Lebenserhaltende Dinge also ein Segen..... ( hoffentlich liest meine Hexe nicht mit und segnet mich noch mehr)  Schöne Grüße Dietmar |
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