Hallo zusammen Heute bei herrlichem Wetter (bis 26,5 Grad) stand die erste größere Ausfahrt an. Ich wollte doch wie in einem anderen Beitrag beschieben, die deutsche Vulkanstrasse befahren. Die liegt in der eifen also quasi vor der Haustür. Bi leider erst etwas später als geplant losgefahren (10:00), machte aber nichts Einstiegspunkt sollte sein (und war auch) das Kloster Maria Laach bei Andernach, ca 130 Km weg von mir aber über die A61 sehr schnell und gut zu ereichen. Wie gesagt gegen 10 Uhr losgefahren und diesmal habe ich die Hexe getreten so das ich trotz einer Zigarettenpause nach 1 1/4 Stunde dort war. Eine tolle Anlage und auch tolle Lage am See. Was ich nicht bedacht habe ist das der see und das Kloster ca 800-1000 Meter auseinander liegen. Das war für meinen Fuß schon zuviel. Er schwoll an und das Laufen tat einfach nur noch weh. Da ich ziemlich genau wusste wo ich überall hin wollte und zu den einzelnen Zielen zum Teil viel laufen mußte (bergauf) habe ich etwas umdisponiert Es ging mir ja ums fahren und geniessen Vorweg soviel schon einmal, es war kaum Verkehr auf den Strassen und es war wundervollen Fahren Hier ein paar Bilder von unterwegs. Das Kloster selber, eine Traumanlage 
Der dazu gehörende See
Das der Frühling da ist sieht man an den Bildern. Innerhalb weniger Tage ist es sehr schön grün geworden 
Dito
Vom Kloster aus bin ich nach Monreal gefahren um den nächsten Punkt zu besuchen 
So liebe ich das Fahren, die Stassen gehören mir , es war wirklich kaum Verkehr
Es wurde Zeit für einen Kaffee und eine Stulle, jetzt wisst ihr wozu mein Koffer ist  
An diesem Ounkt war ich bereits von der geplanten Tour weg und bin über den Höhenrücken in Richtung Cochem gefahren. Auf den Höhen geht der Blick wirklich weit übers Land, nur noch schön Denn durch meine Planänderung habe ich die Eifel wie auch ein Stück der Mosel besucht. Bin von Cochem aus bis Alf der Mosel entlang gefahren um von dort wieder nördlich nach Daun zu den Maaren zu fahren 
Plötzlich sah ich ein Kloster welches ich noch nicht kannte, bin natürlich hingefahren. Ds Kloster also solches war nicht besonders schön so das ich den Wegweisern zur Kapelle folgte. Die Strasse dort runter war der Hammer Serpentine also Kurven ohne Ende, Gefälle 18-20 %. Zurück musste das Hexchen richtig arbeiten 
Hier weiter Autoleere Strassen, wunderbar zu fahren. Von dort aus ging es ins Tal runter Richtung Cochem, auch eine irre Strasse. Wiedreinmal fiel mir auf das das 12" Fahrwerk klasse ist aber nicht für solche Strassen. Die Hexe ist dann zu steif und Kurvenunwillig. Wunderbar auf Strecke aber nicht für enge Kurven. Aber was solls 
Hier die Moselbrücke in Cochem mit der Reichsburg im Hintergrund 
Hier die Burg etwas rangezoomt
Über diese Strassen ging es dann in Richtung Norden nach Daun um die Dauner Maare zu besuchen und damit zurück auf die Vulkanstrasse 
Hier einmal von der Strasse aus das Holzmaar, kannte ich nicht. War bisher immer am Pulvermaar
Weiter zum Pulvermaar. 
Ups das Bild ist etwas verrutscht , sollte eigentlich weiter oben stehen.
Das Pulvermaar, es ist schon beeindruckend mitten im Wald am Talgrund beinahe kreisrunde Seen zu finden, es hat etwas geheimnisvolles für mich. 
Und hier natürlich meine Hexe bei der letzten Rast, wollte diesmal weder eine Pommesbude noch ein Restaurant aufsuchen sondern wie früher fahren 
Dann bekam ich einen Anruf meiner Frau die sagte das sie anfange essen zu kochen Habe dann nicht die Strassen quer durch die Eifel genommen sondern bin in Richtug A1 gefahren um von dort aus auf die A61 zu gehen um schnell zu Hause zu sein. Bin heute 413 Kilometer durch die Eifel und an der Mosel gefahren. Musste einmal Tanken unterwegs und natürlich habe ich zuhause nachgetankt. Ich habe in Summe 15,3 Liter verbraten. Und die Hexe lief das ich begeistert war. Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn zwischen 110-120. Beim Überholen der LKWs bis Tacho 140 hochgezogen, In der Eifel bergauf und bergab, alles völlig problemlos. Höhere Scheibe und Koffer haben ihre Bewährungsprobe bestanden. Jetzt kann es auch wieder auf Langstrecke gehen. Gruß Erwin |