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RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe
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Rollator Opa




10781 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 06 Oct. 2014 20:49


Gunamt Daniel,

Die Getriebe-Ausgangswelle IST die Radachse! Wenn Spiel dann im großen Lager im Block (selten) oder das Nadellager im Getriebe-Deckel ist hin! (schwer aus-zu-ziehen wegen Innenauszieher!)

Oft ist auch die Welle IM Getriebedeckel-Nadellager eingelaufen. Gibt´s bei Dennis1986 als "Reparatursatz"!

Das Spiel beim Rad vor - rück -drehen ist normales Zahnflankenspiel!

Alles soweit ich "Spiel zwischen Verzahnung und Welle"   verstehen kann!

Ist denn die Hinterrad-Mutter überhaupt mit den empfohlenen 110-120Nm festgezogen?   Wir hatten schon Fälle mit nur "handfester" Mutter! Mutternkäfig und Splint drauf? Gab´s auch schon mal OHNE!

Gruß und gunamt,

Fritz  

Immer schn Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 07 Oct. 2014 19:04


Kann nicht sagen wie fest die Mutter war. Bisher nur aufgeschraubt. 

Mal sehen ich soweit bin, alles wieder zusammen zu bauen. 

Danke für die Vorschläge 


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 07 Oct. 2014 19:09


War gerade am Rost abschleifen am Rahmen mit der Drahtbürste. 

Dabei festgestellt, das eine "Querstrebe/Blech" oder Schutz völlig vergammelt ist. 

Wie nennt man dieses Teil und kriegt man es noch zu kaufen?

Irgendwie werden die Bilder gedreht bei Hochladen? 😋


 
     
Rollator Opa




10781 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 07 Oct. 2014 19:21


Gunamt Daniel,   Haa, ganz schwindelig... vom Kopfstand machen!

Dieses Blech soll die Tankverbindung vor Steinschlag schützen! Ob´s das noch NEU bei´m PIA-Händler gibt... möchte ich bezweifeln! Entweder beim "einschlägigen" Gebrauchtteile-Händler in der Bucht (Ebay) suchen.... oder in unserer SUCHE-Rubrik eine Anfrage einstellen! (Vielleicht hat ja Einer unserer "Vielschrauber" noch eins über!?

Solltest sowieso mal unter dieses Blech schauen... wie´s dem Verbindungsschlauch geht! (häufige Fehlerquelle)

Gruß und gunamt,

Fritz  

Immer schn Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 07 Oct. 2014 21:29


Ah okay, dann werd ich morgen mal das "gute" gammelstück wegschrauben und begutachten was dahinter so los ist. 

Die Achsschenkel oder wie man die nennt werde ich morgen auch frisch lackiert aus der Arbeit mitbringen und die Plastikbuchsen mit Steckachse zusammenpressen. 

Mir it ist beim zerlegen aufgefallen, die Steckachsen gehören zwischen die Plastikbuchsen vorher! Erst beide Buchsen einpressen und dann Achse durchschieben geht nicht!?


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 08 Oct. 2014 03:08


Steckachsen mit Buchsen verpresst.

Jetzt noch neue O-Ringe und rein damit wenn der Rahmen soweit mit Hammerit behandelt wurde und getrocknet ist 

Frage noch: kann ich das ganze ordentlich verschrauben oder gibts evtl. Probleme das sich das ganze nicht mehr richtig bewegt?

oh man, ich hab wieder fachliche Aussagen parat ☺️




Gendert von ZaCer am 8.Oct.2014 3:13
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 09 Oct. 2014 18:17


Sieht soweit 100mal besser aus als vorher

Heute neue Benzinschläuche verbaut + den Unterdruckschlauch. 

Jetzt gehts an den Motor, sollte ich sicherheitshalber den ganzen Kopf abnehmen und neue Dichtungen rein oder ist es eher unwahrscheinlich das da irgendwas undicht wird?

Muss mir jetzt noch einen passenden Lima Abzieher besorgen, da mein vorhandener zu klein ist


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 10 Oct. 2014 19:57


Morgen früh gehts zum Sandstrahlen mit der hinteren Felge. 

An allen Ecken platzt der Lack ab und Reifen hat auch die Luft verloren. 

Werd noch etwas die Felgenhörner ausschleifen, falls es nötig ist nach der Sandbehandlung. 

Bin mal gespannt wie ich das Grundieren hin bekomme, noch nie gemacht 😏

soll ich das Felgenbett ebenfalls mit grundieren und Lackieren oder besser nicht?

Werd morgen mal ein Bild nach dem Sandstrahlen einstellen


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 14:41


 

Leider ist das Alu schon stark angegriffen und eine Menge "Pickel" hat sie auch.  

Deshalb werde ich die Felge jetzt schleifen und Füllern. 

Hab mich entschlossen beide Felgen in Schwarz glänzend anschließend zu lackieren. Bin mal gespannt wie ich das hinbekomme und vor allem wie es farblich dann aussieht/passt 


 
     
itslikexmas




1724 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 15:11


Strahlhage, 

hast du die wirklich mit Sand gestrahlt? 

I.d.R. lasse ich die (Alu-) Felgen chemisch entlacken oder lasse sie mit Glasperlen strahlen (das verdichtet die Oberfläche noch etwas.)

Ich kann es vom Bild her schlecht beurteilen, aber deine Oberflächenprobleme können auch vom falschen Strahlmaterial kommen...?

Viele Gre,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de
*** Wenn 3 Leute im Raum sind und 5 herausgehen, dann mssen 2 rein, damit er wieder leer ist. ***


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 16:08


Pfuschhage

Ich kenn mich da nicht aus..

Freund meinte die wurde sehr gut gemacht. Mitte Felgeninnenseite ist sie auch richtig schön glatt. 

Der was sie mir gestern strahlte, rief mich noch an und meinte es dauert länger. Er muss die Felge zuerst in Ofen weil es ein sch.. Lack ist. 

Gerade eben bin ich mit einer Seite fertig mit Füllern und muss sagen:

Ich habs vermutlich verkackt  Sieht unwesentlich besser aus, aber wird nach dem trocknen beider Seiten morgen nochmal feingeschliffen. Hoffe dann wird es annähernd ansehnlich. Das Lackieren mit Farbe füllt hoffentlich auch nochmal minimalst aus. 

Kommt Zeit, kommt Rat 


 
     
itslikexmas




1724 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 16:39


Füllhage, 

wenn du von "füllern" sprichst, meinst du damit eine "Füll-Grundierung" aus der Sprühdose? Ich bin jetzt nicht der Lackierfachmann, - das wissen viele hier sehr viel mehr als ich -  aber wenn‘s tiefere Kratzer und Macken sind, dann ist das wahrscheinlich zu dünnflüssig.

Als ich vor langer Zeit mal einen Spoiler lackiert hatte, benutzte ich für die Oberflächenmacken einen "Porenwischfüller" aus der Tube. Auftragen - anschleifen - gut war. Ob‘s das aber für Alu gibt - vielleicht hat hier noch jemand eine Idee.

Und wenn‘s ganz daneben ging - EX Felgen sind keine Mangelware da draußen - auch für relativ kleines Geld...  

Viele Gre,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de
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erwilud



10810 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 19:09


Hallo Daniel

Die Felgen der Hexen sind Pulverbeschichtet und von daher sehr sehr schwer zu strahlen. Mit Sand schon garnicht. Mit Glasgranulat (sehr scharfkantig) geht es besser, aber auch nur wenn das Glas frisch und neu ist. Ich entferne den Lack schon seit Jahren chemisch (wie es Volker auch schon schrieb) Dazu gibt es recht gute Mittel (Offinal-Stark-Flüssig von der Ehser-Chemie). Hat einen Nachteil, als Privatman bekommst du es nicht. Inzwischen habe ich es auch als Paste Zuhause Die Felgen müssen nicht zwingend gefillert werden um dicht zu sein. Schleife (geht auch von Hand) die Felgenhörner und dann neu Beschichten lassen. Ich bin vom Lackieren abgegangen weil sich an der hinteren Felge gerne der Lack wieder löst durch die Wärmeeinwirkung der Bremse. Klartext: Der Lack löst sich wieder, Vorne geht es weil dort eine Scheibenbremse sitzt. Lasse sie lieber beschichten kostet auch nur ca. 20 Euro pro Felge. Dann kannst du dir das Schleifen der Felgenhörner auch sparen und sie halten deutlich besser. Sie werden auch so dicht.

Gruß

Erwin


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 12 Oct. 2014 19:39


Danke Erwin für die Info. 

Da ich sie jetzt schon gefüllert habe mit Epoxyd Füller und genug Farbdosen habe, werd ich vorerst doch dass lackieren Versuchen. 

Hexe ist auch erst im Aufbau und das Ganze möglichst kostensparend. 

Wenn sie ne zeitlang Freude bereitet hat, tun mir selbst 50€ pro Felge nicht mehr weh. 

Wenn die Hexe es bis zu diesem Zeitpunkt schafft und meine Lackversuche mir Augenkrebs bereiten, werd ich mich an deinen Ratschlag nächstemal richten! 


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 17 Oct. 2014 15:11


Felge wird heute fertig bis auf Klarlack und sieht garnicht soo schlecht aus.

Dachte es wird schlimmer

Frage:

Felge sollte anschließend in Ofen um den Lack festzubacken meine ich mal gelesen zu haben?

Wenn ja, vor dem Klarlack? Wieviel Grad und wie lange?

Edit: Felge fertig gelackt und lediglich für ne stunde in Ofen 70Grad zum trocknen geschoben ohne Klarlack.

Klarlack kommt morgen drauf bei Gelegenheit.

 

Edit: war eine schlechte Idee! Lack zu trocken geworden und hat ein paar kleine Blasen bekommen.

Nach einigem Lesestoff erfahren, das heutige Lacke soetwas nicht mehr benötigen..!!  Habe ich gemerkt 

Werde ich wohl nach kurzer Zeit feststellen, wenn er doch hier und da blättert..




Gendert von ZaCer am 24.Oct.2014 1:17
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 17 Oct. 2014 18:08


Noch ne Frage

Ist das normal das der Magnet außen auf der LiMa so "mulden hat?

Kenn ich von anderen nicht, wirkt aber als gehört das so, weil sie im selben Abstand verteilt sind..

Simmering LiMa seitig auch dicht und den Bienen oder was auch immer sich da mal angesiedelt hatte, fanden es auch okay


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 22 Oct. 2014 19:32


Hintere Felge soweit fertig. Habe mich vorne wie hinten für den Metzler ME7 teen entschieden. 

Im Detail sieht man hier und da leider, daß kein Meister am Werk war. 

Vorerst aber okay


Es grüßt da Daniel aus München




Gendert von ZaCer am 22.Oct.2014 20:14
 
     
erwilud



10810 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 22 Oct. 2014 20:38


Hallo Daniel

Die "Mulden" gehören dorthin. Es sind die Wuchtbohrungen. Durch diese wird das Polrad ausgewuchtet.

Gruß

Erwin


 
     
woffi63



RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 23 Oct. 2014 17:41


Hi, Daniel

Metzeler ME7teen - gute Entscheidung !!!

Halten zwar nicht soooo lange (vom Profil her) - aber dafür kleben die wie Radiergummi auf der Straße (auf bayerischen Strassen zumindest, denn weiter kam meine Hexe noch nicht ). Du wirst auf jeden Fall Deine Freude damit haben!! Für mich kommt nichts anderes mehr in Frage.

Gruß

Wolfgang




Gendert von woffi63 am 23.Oct.2014 17:45
 
     
guenther_online




391 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 23 Oct. 2014 20:54


also für mich kommen auch nur die metzeler mee7 in frage,bin sehr zufrieden damit. habe sogar einen neuen satz reifen auf vorrat liegen.

im keller natürlich und dunkel.macht wirklich freude mit im unterwegs zu sein.fahre jedes jahr rund so 1500-1800km in den bergen (südtirol

dolomitten) und natürlich auch autobahn

grüsse aus stuttgart


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 23 Oct. 2014 21:22


Genau das ist, war und wird immer mein Gebiet sein Guenther!   Deine Bilder sagen alles!!  

Mit meiner Fireblade wie bald mit meinen zwei Hexen

Hab die Reifen bisher noch nicht gefahren, seit 15Jahren mit Michelin Bopper unterwegs gewesen auf meinem 50er Runner. 

Hohe Laufleistung und kleben auch ganz gut. Bremsen aber extrem schlecht und im Regen auch nicht der Hit!

Die Metzler wurden mir von vielen Empfohlen, genauso schwärmen viele im Forum dafür. 

Hoffe die reibt´s nicht soo schnell runter, Hexe soll schon eher ein Langstreckenfahrzeug werden 


Es grüßt da Daniel aus München




Gendert von ZaCer am 24.Oct.2014 1:11
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 27 Oct. 2014 17:43


Bin gerade dabei die Gummis einzupressen, 

leider bin ich mir nicht mehr sicher ob ich den Ersten richtig rum eingepresst habe 

Der Bolzen, den ich in der Hand habe, gehört dazwischen soweit ich es in Erinnerung habe und geht durch den Silentblock?

So passt er jedoch nicht zwischen die Gummis, oder nur nicht tief genug eingepresst? 


Gruß
Daniel




Gendert von ZaCer am 27.Oct.2014 18:04
 
     
Dennis1986




3312 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 28 Oct. 2014 07:54


Hm, die Gehäusehälfte ist doch in der Aufnahme nach "außen" hin mit Anschlag, also kann man das Gummi ja nur bis an den Anschlag pressen, dann sollte es tief genug drin sein, oder?


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 28 Oct. 2014 15:34


Aber die Gummis haben verschiedene Seiten. 

Gehört die längere Seite Richtung innen oder außen?

oder Foto wäre auch sehr hilfreich


Gru
Daniel
 
     
Dennis1986




3312 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 28 Oct. 2014 15:49


Grad mal geschaut. Innen bündig, damit die Achse/Hülse zwischen passt. Das aus dem Gummi rausstehende der Hülse nach "außen", also bei Dir wohl falschherum.

Sag mal, notier oder mer Dir mal was !


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 29 Oct. 2014 00:37


Vielen vielen Dank, deshalb bisher auch nur den einen eingepresst. Kam mir schon irgendwie nicht richtig vor. 

Hab leider so viel um die Ohren und nur alle paar Tage 1-2std zeit für die Hexe. 

Manches erscheint mir logisch beim zerlegen, deshalb nicht weiter darüber nachgedacht...

Naja, es wird langsam 


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 11 Nov. 2014 17:21


 Endlich gehts mal weiter bei mir 

Gerade eben noch schnell mal das Thermostat raus geschmissen, um diesem scheinbar häufigen Defekt vorzubeugen 

Mir ist zwar nicht ganz wohl dabei, einfach ein regelndes Teilchen wegzulassen, aber soll wohl ebenso funktionieren

Jetzt noch ich schnell den Mikuni Vergaser gereinigt, welchen mir Speedforce zugeschickt hat. Dabei festgestellt, dass seine ND 35 und die meines alten, undichten und verstellten Vergasers ND 30 ist. 

Soll ich die ND35 drin lassen oder besser die 30er rein?

Kerzenbild war vor der Zerlegung eher Rusig, schwarz.. Nur mal so nebenbei. 

Die Vergaserverstellschraube Luftfilterseitig war beim "neuen" 2Umdrehungen nach außen. Hab sie ein kleinen Tick reingedreht, laut werkseinstellung 1,5Umdrehungen soweit ich recherchiert habe. 

Vielen Dank schonmal für schnelle Antworten, möchte heute alles erledigt haben um morgen früh mit der Hochzeit zu beginnen 


Gru
Daniel
 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 13 Nov. 2014 20:50


Juhuuu, gestern Motor wieder eingepflanzt in den Rahmen. 

Wasserkreislauf befüllt, Frostschutz bis ca. -10Grad dazu und grob entlüftet. Kühlkreislauf wird noch 1-2mal gespühlt, deshalb nur etwas Frostschutz dazu vorerst. 

Öl aufgefüllt, Benzin 2Liter 1:30 für die ersten Startversuche rein und plötzlich seh ich ne Pfütze unter dem Steinschlagschutz der Tankverbindung. 

Schnell ne Wanne drunter und den Steinschlagsch. weggeschraubt. 

Ursache ist die linke Verbindung... (Gewesen)

 Sauberen Behälter drunter und austropfen lassen zum nächsten Tag, weil schon 19uhr und mich im GArten durch die Dunkelheit mit der Handylampe gequält hatte (zu Faul um Kabel/Lampe zu holen) um endlich nen Mucks von der Hexe zu hören aber jetzt die Geduld/Euphorie/Vorfreude dahin getröpfelt ist

Heute TankVerbindung zerlegt, O-Ring hatte ne Quetschstelle, ersetzt und dicht

Sooo, Benzingemisch wider in Tank gefüllt, Schlauch vom Gaser runter und gesaugt bis Benzin ankam, leckerlecker..

Nochmal überlegt und kontrolliert ob auch wirklich nix fehlt..#%^*$£¥~ ... Nö sollte passen!

Reingekickt und wieder und wieder nix

Zündkerze trocken, Vergaser AblassSchraube aufgedreht und es läuft..

Zündfunke auch vorhanden. 

Also nochmal gekickt gekickt.. Nix

Also mit ner Spritze etwas gemisch aufgezogen, Zündkerze raus und rein damit. 

Ein Kick und läuft und läuft und läuft aber mit viel zu viel Drehzahl 

Motor springt soweit auf Knopfdruck sofort an, aber dreht ziemlich hoch und dreht recht lange weiter nach dem ausschalten. 

Standgas rumdrehen ohne Erfolg, Gemischschraube am Lufianschluss hinten war anfangs etwas mehr als 1,5 Umdrehungen nach außen, dann auf 2Umdrehungen, auch keine Veränderung 

Hatte vorher eine 30er Nebendüse und jetzt nen anderen Gaser mit ND 35 drin, kann das die Ursache sein? Beides die selben Mikuni..


Gruß
Daniel




Gendert von ZaCer am 13.Nov.2014 21:14
 
     
erwilud



10810 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 13 Nov. 2014 21:19


Hallo Daniel

Glückwunsch Prüfe einmal die Schieberstellung und den Gaszug. Häufig ist zuviel Zug drauf und das Standgas lässt sich dann nicht runterdrehen. Insbesonders den Eingang des Gaszuges in den Vergaser prüfen. Besser zuerst etwas mehr "Spiel" geben als zu wenig. Etwas mehr heisst er geht in Stand aus (lässt sich über die Standgasschraube einstellen) Zuwenig Spiel bedeutet eine nicht mehr nach unten korrigierbare hohe Drehzahl. Soetwas passiert bei der Montage schon mal. Die Nebendüse sollte nicht diesen Effekt haben. Aber Sprit 1:30 ist ein wenig viel Öl aber was solls, ist sind ja nur 2 Liter Sprit und wird demzufolge schnell wieder verdünnt

Gruß

Erwin


 
     
ZaCer




285 Beitrge

RE: Instandsetzung meiner neuen "alten" Hexe, 14 Nov. 2014 00:19


Danke für den Tipp Erwin!

Gut möglich mit dem Gaszug, die Hexe stand seit der Zerlegung draußen. Zwar unter ner Plane aber die war auch nicht 100% Dicht, was ich hin und wieder an den Tropfen Innen am Kofferraumschloss und dem angelaufenen  Scheinwerfer merkte. 

Gaszug konnte auch anfangs nur ca. 2cm bewegt werden und der Schieber Stand fast oben Anschlag. 

Konnte mit etwas WD40 behoben werden aber vielleicht ist das Seil doch noch zu schwergängig, sodass die SchieberFeder es nicht schafft bis ganz unten zu drücken. 

Wird morgen gleich mal kontrolliert!

Wie kommt ihr ihr eigentlich an die Gaserverstellschraube bei montierten Luftfilter und an die Ablassschraube?

Ich habe dabei den Gaser so extrem verdrehen müssen, denke das ist nicht gerade gesund vorallem für den Ansaugstutzen

Oder löst man den Gaser für die Verstellung des Benzin/Luftgemisch jedesmal vom Stutzen?

Somit könnte aber nicht mehr im laufenden Betrieb eingestellt werden


Gru
Daniel
 
     
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