War Heute beim Mc Drive :
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*samlouwal*

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War Heute beim Mc Drive : , 10 Oct. 2010 22:38
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Neulich beim Mc Drive :
"Hiere Bechellung hippe."
Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen... Klingt fr mich nach Schellackplatte... Aus Erfahrung aber wei ich, dass sich die Stimme (mnnlich... weiblich... Wohl eher mnnlich) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wre mir zu langweilig, also frag ich: "Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertnt ein schwer verstndliches Wort, das aber eindeutig mit: "...icken" endet.
Ich antworte: "Spter vielleicht, zunchst mchte ich was essen."
Etwas lauter tnt es zurck: "SCHICKEN?"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein ich wrde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McDoof-Knechts vor.
Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach sie meinen CHICKEN? N, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke im Rstbrtchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenber zurck.
Wahrheitsgem antworte ich: "Nein ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?"
"Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen."
"Schie?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts fr seinen Job, aber ich ja schlielich auch nicht.
"Ob sie K-SE auf den Hamburger mchten?"
"Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten Pyrenen Bergkse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nchste Ansage aus dem Lautsprecher: "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht genau heraushren...
Deutlicher erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch ja, ich htte gern diese gesalzenen frittierten Kartoffelstbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die..."
"Klein, Mittel, Gro?"
"Gemischt, und zwar jeweils zu einem drittel groe, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN???"
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu Essen zu bekommen, JA, also? Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?"
"Ein schnes Entrecte, blutig und ein Glas 1996er Sptburgunder bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen sie das, aber verschtten sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schlu jetzt, Schalter 2. 4 Euro 15."
Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im rmel. Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab’s nicht grer."
Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lsst ein bemtzter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir Freundchen, ich will den Triumph.
Also, Zeit frs Finale.
"Kann ich bitte ne Quittung bekommen?" frage ich berfreundlich. "Ist ein Geschftsessen!"
Nun Hausverbot!! Aber den Spa war es wert
Gruss Walter Der mit den Zwei-hexen.Richtig und falsch Takt.Der falschtakt nimmt langsam berhand an. Fher hatten die Hexen Besen,heute fahren sie Hexagon
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