Die Sieben Zwerge und modernes Management
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*samlouwal*

3389 Beitrge
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Die Sieben Zwerge und modernes Management, 16 Oct. 2010 20:34
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Habe ich bei den HGF-lern gefunden und wollte es euch nicht vorenthalten
Die Sieben Zwerge und modernes Management
Es waren einmal 7 Zwerge, die lebten hinter den 7 Bergen. Tag fr Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder war rechtschaffen, fleiig und achtete den anderen. Wenn einer von ihnen mde wurde, so ruhte er, ohne dass dieAnderen erzrnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die anderen bereitwillig und gerne. Am Abend aen sie eintrchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am 7. Tage ruhten sie. Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zhlen, die sie Tag fr Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zhlen beschftigt war, schufteten die anderen fr ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zhlte und die Hacke fr immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser verteidigte sich, das Zhlen sei unerlsslich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten, und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzhlen. Und weil er nicht erzhlen konnte, whrend die Anderen hackten und hmmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schttelten die Kpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (so nannte er sich fortan) forderte, die Zwerge, die da tagein, tagaus schufteten, mgen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten ber die Menge Goldes, die sie aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, berief er einen unter ihnen, die anderen zu fhren, damit der Lohn gleichmig ausfiele. Dieser Fhrer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch 5 von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hrte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gem seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach, das Tagewerk wurde nicht leichter, und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit des Nchsten nicht kannten. Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenfhrer, damit er die anderen ermutige! So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenfhrer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager fter und fter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit alsbald die Frdermenge des Goldes. Als die Zwerge wtend an des Managers Brotr traten, versprach er Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachlie, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete. Eines Tages kam er zum Streit. Die Zwerge warfen ihre Schaufeln hin und stampften mit ihren Fen und ballten ihre Fuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch fr diese ein Fhrer her, der dem Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen ntig werden lieen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des anderen. So war ein Knurren unter ihnen, das strker und strker wurde. Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schlielich einen Unternehmensberater. Der lief ohne die geringsteAhnung hochnsig durch das Bergwerk und erklrte den Managern, der Grund fr die schlechte Leistung lge darin, dass die Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Karre Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war. Whrend dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und berdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schlielich entlie er sie. So arbeitete nur noch ein Zwerg in den Minen. Der lernte in seiner kargen Freizeit Schneeflittchen kennen, die ganz in der Nhe ihre Dienste anbot. Bei ihr holte er sich eine ble Krankheit, an der er alsbald verstarb. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenfhrer und Controller aber fanden sich mit grozgigen Summen gegenseitig ab und verdrckten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland ? und diese wahrheitsgetreue Mr fand ihr Ende.
Gruss Walter Der mit den Zwei-hexen.Richtig und falsch Takt.Der falschtakt nimmt langsam berhand an. Fher hatten die Hexen Besen,heute fahren sie Hexagon
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bit+byte-domteur


Admin
4076 Beitrge
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Hexe in weinrot


1829 Beitrge
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RE: Die Sieben Zwerge und modernes Management, 17 Oct. 2010 12:33
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Geil... so isses...
und dann noch das Kleingedruckte: immer schn und dann
und natrlich:
Bla aus Hildesheim ________________________________ rote Hexengre aus der Rbenwste! |
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