Hallo meine lieben Hexentreiber, letztes Jahr war ich auf Reisen. Mit dem Motorrad nach Südkorea. Deswegen war ich leider nicht bei euch Anne Burg oder auf dem Treffen. Als ich zurückkam, wollte ich als erstes die Hexe starten. Batterie war tiefentladen und nach Ladung eingebaut und losgefahren. Alles war gut, aber nach ein paar Tagen fing es an. Nach ein paar Metern fahren, verlor der Motor an Leistung, wurde immer langsamer und ging dann aus.Beim Versuch neu zu starten, war kaum noch Batterieleistung da. Der Haupscheinwerfer strahlte in voller Pracht, Ich dachte ja immer, das die Lichtmaschine genug Leistung für das Zündsystem liefert, unabhängig von der Batterie. Nachdem ich eine neue Batterie eingebaut hatte, lief wieder alles normal. Hat jemand eine Erklärung????????? Das ist ein kleines Problem gewesen, das ich lösen konnte. Es gibt noch ein viel größeres, welches ich nicht lösen kann. Wenn ich mit der Hexe durch Regen fahre, geht nach einiger Zeit der Motor aus. Ohne Zeifel liegt es am Stromweg von der Zündspule zur Zündkerze. Dort kann ich beim starten sehen, wie Zündfunken vom Zündkabel an Masse springen (aber nur bei Regensituation). Isolieren hat keine Hilfe gebracht, und es passiert auch nur bei Regenfahrten. Hier fiel mir auf, das der Motorblock, die Zündspule, Vergaser etc. benäßt waren. Welche Lösungen gibt es? Vielleicht ein Regenabweiser in der Nähe des Hinterrades, welches vielleicht bei mir fehlt? Oh meine Zauberer ich freue mich auf eure Antworten. PIET |