Ich habe einige wenige Fragen an die Fachleute hier. Und zwar das Licht unserer Hexen betreffend. Um genauer zu sein zu den Glühlampen darin. Und ich rede von den Doppelscheinwerfer der LXT welche ja eine H1 und eine H7 Glühlampe drin haben. Nachdem wir vor einigen Jahren auf einer Weihnachtsfeier mal einen Vergleichstest gemacht haben mit Serienscheinwerfer, Xenonscheinwerfer und einem Umbauscheinwerfer (Serie hat gewonnen) stellt sich für mich die Fage wie es denn mit den heutigen LED-Glühlampen ist. Es gibt sie ja inzwischen mit den passenden Fassungen und 360 Grad rundumstrahlend, also wie unsere normalen Serienglühlampen. Das sie nicht im Strassenverkehr zugelassen sind ist klar und nicht der Grund meiner Frage. Die Angaben zur Leistung verwirren mich etwas bzw. ich verstehe sie nicht ganz. Habe mir einige rausgesucht und kann mir den Leistungsangaben nichts anfangen. Wenn dort zum Beispiel 100 Watt steht kann ich mir nicht vorstellen das es die Stromaufnahme ist. Kann es sein das es der Vergleichswert zu einer "normalen" H1/H7 Glücklampe ist?. Da es jetzt Winter wird und ich seltener fahre habe ich wieder Zeit zum Basteln Und da es ja bereits um 17:00 zappenduster ist macht mehr Licht (für mich) auch Sinn. Und bevor ich jetzt Angebote zu Scheinwerfern bekomme, ich habe einen Flammneuen drin und in der anderen Hexe einen sehr guten sowie einen Reservescheinwerfer. Die Einbauunterschiede (Länge und Anschluß) bekomme ich in den Griff und die Temperaturunterschiede sind nicht so gravierend das sie der Kunststoff der Reflektoren nicht abkönnte. Was ich mir wünsche ist ein noch besseres Licht bei einem deutlich geringerem Stromverbrauch Auch um Strom für andere Dinge zu haben Aber mit Elekrik und insbesondere mit LEDs kenne ich mich nicht aus.
obwohl ich als "Starkstromelektriker" nicht wirklicher Experte für Beleuchtungs-Technik bin... wird von den Fachleuten im Forum am meißten von "echtem" Xenon-Licht geschwärmt.
Wie hier von "Zwotakt"-Thorsten - mit reichlich Fotos - am Beispiel eines EX Scheinwerfers:
Desweiteren habe ich ein Video von "Didsei"-Daniel gefunden:
Die Bilder in seinem "älteren" Beitrag sind leider alle verschwunden! Waren wahrscheinlich "Zeitlich Begrenzt" (?) in einer "Cloud" zwischengelagert.!?
Ich muß ja nun als Rentner nicht mehr wirklich "Nachts" raus... habe mir aber angewöhnt auch Tagsüber mit "Fernlicht" zu fahren... Denn "Gesehen Werden - ist Alles"! - Nachdem ich 2x mit dem Hinweis: "Den habe ich nicht "Gesehen"! ... vom Mopped "geschossen" wurde! Das Langt!
Mein "Zusatz-Tagesfahrlicht" (LED-Stripe), plus zusätzlichem LED-Schluss+Bremslicht (Highsider von "Louise") an der EXV, hast Du bestimmt schon gesehen...
(vor allem, wenn die hintere 2-Fadenbirne ausfällt! bedeutet das LED-Licht doppelte Sicherheit!)
"Auffallen" ist TRUMPF! Im allgemeinen "Lichter-Meer"!
In Sachen "Blendung" hat sich weder der Gegenverkehr, noch die "Rennleitung" bisher beschwert... und sogar der "GTÜ"-Prüfer sprach von mehr "passiver" Sicherheit!
Gruß, und möge Allen "ein Licht aufgehen"... besonders in der dunklen Jahreszeit!
Fritz
Immer schön Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
Danke für den Link, den habe ich gesucht aber nicht mehr gefunden. Ich will es einfach mal probieren. Ob es dann so bleibt weiss ich noch nicht. Xenonlicht habe ich bei meiner anderen Hexe einmal probiert aber es hat mir nicht gefallen. Deswegen auch meine Frage nach LED. Habe aber heute mal Kontakt zu ehemaligen Kollegen aufgenommen. Unter anderem mit Phillips in Holland. Der Tenor ist überwiegend "lass es sein", sie schreiben mir aber noch genaueres Bei einem Scheinwerfer ist die Glühlampe exakt auf die Reflektoren abgestimmt, so dass das Licht genau dort auf der Straße ankommt, wo es hingehört. In der Serienentwicklung wirdes während der Konstruktion des Scheinwerfers berücksichtigt. Bei Glühlampen für Halogenscheinwerfer (unsere Hexen) sagt die elektrische Leistung aber nicht viel aus übers Licht auf der Strasse. Viele Scheinwerferlampen haben eine Leistung von 55 Watt. So die H1, H4 und H7. Aber sind sie alle gleich hell? Nein sind sie nicht, für das Licht ist weitgehendst der Lichtstrom in Lumen ausschlaggebend. Und hier gibt es deutliche Unterschiede. Die H1 (LXT Scheinwerfer) bringt 1550 Lumen, die H3 ca. 1400 und die H4 (EX Scheinwerfer) im Abblendlicht sogar nur 1000. Bei der H7 sind es 1500 Lumen. Wenn dann noch ein gut konstruierter Reflektor dazu kommt hat man beinahe das Optimum erreicht. Bei der EX kommt die deutlich schwächere Glühlampe mit einem beschissen konstruiertem Reflektor zusammen mit bekanntem Ergebnis. Aber ich werde mir trotzdem mal andere Glühlampen holen um selber zu testen
Deswegen habe ich aus Gründen der "Auffälligkeit&Sicherheit" zusätzliche Beleuchtung montiert.
"Gesehen werden"... erschien mir aus vorgenannten Gründen als Wichtig!
Habe mir auch schon vor Jahren im PKW-Zubehör die sogenannten "Rallye-H4 Leuchten" mit nicht zugelassenen 100/85 Watt für meine damalige Yamaha XJ600 besorgt.
Ein wirklich Super-helles Licht! Auch die Verkabelung war mit 1² Strippen ausreichend dimensioniert.
Trotzdem "stank" es bei jedem Stop - nach längerer Fahrt - kurzfristig irgendwie "verbrannt"! Habe dann auf der Tanke... immer "der Nase nach" die Sitzbank abgenommen... der Geruch wurde stärker - dann den Sicherungskasten aufgemacht: (damals noch die "Glasröhren"-Sicherungen in Messingklammern) - und die Quelle des Übels gefunden: Die Fassung der Licht-Sicherung war dabei, sich im Plastikboden des Sicherungskastens wg. Hitzeentwicklung durchzuschmelzen!!!
Hätte nicht mehr viel gefehlt... und ich hätte auf nem wahrlichen "FEUERSTUHL" gesessen!
Ganz schnell wieder auf "Normal" rückgerüstet!!! Auch die Hitzeentwicklung dieser 100/85W H4 Birne/Leuchtmittel ist Enorm! Besonders in kleinen Scheinwerfer-Gehäusen!
Bei diesen sogenannten "Rallye H4s" kann ich nur sagen... "Finger weg"!
Gruß, und "aus Schaden - wird man klug"!
Fritz
Immer schön Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
Wir reden hier über sehen und nicht übers gesehen werden. Wer viel lange Strecken fährt und deswegen auch Abends und Nachts unterwegs ist will sehen. Fürs gesehen werden gibt es andere und bessere Mittel und Dinge
Ich habe beim Obi mal ine Vergleichsliste abgeknipst. Sind zwar keine Autobirnen, aber gibt mal Vergleichsgrößen.
Lumen ist "die Einheit des Lichtstroms und beschreibt die Leistung, die pro Sekunde im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich abgestrahlt wird" Lux dagegen ist eine abgeleitete Einheit des Lichtstroms und beschreibt "die Beleuchtungsstärke. Dies ist der Lichtstrom, der auf einer bestimmten Fläche beim Empfänger auftritt (Einheit lm/m2) Oder anders ausgedrückt; Man hat damit ein Maß, wie hell eine bestimmte Fläche ausgeleuchtet ist." (Ein Autoscheinwerfer schafft etwa 100 Lux.) - aus meinem Fahrradrep.-buch.
Ich habe damals auch die Phillipsbirnen (Reinwald) im LX Scheinwerfer gefahren - waren gut!
Beim Fahrrad ist LED inzwischen Standard, vorne und hinten.
Schöne Grüße vom Schussenstrand
Jürgen
08/10 - 08/13 Hexe 125 EX 08/13 - 04/15 X8 400 i.e. seit 05/15 X10 350 und endlich wieder glücklich Ja, ich weiß, ich habe bei der X8 den Intervall nicht eingehalten - Egal! Schraubhilfe für die Hexagon gibt‘s unter http://www.piaggio-x8-forum.de/forum/showthread.php?tid=3376
Wunderbar Diese Vergleichsliste kannte ich nicht, gefällt mir aber. Es ist alles etwas komplizierter als die meisten (auch ich bis vor 3-4 Tagen) denken.
er Lichtstrom nicht das einzige Kriterium für die Leistung einer Glühlampe im Auto. Die Leuchtdichte, auch Luminanz genannt, hat große Auswirkung auf das was aus einem Scheinwerfer herauskommt. Die H1 bringt ca 50 Lumen mehr als die H7. Trotzdem ist die H7 die leistungsfähigere Lampe wegen ihrer höheren Luminanz. Und an der arbeiten die Ingenieure, wenn sie mehr Licht herausholen wollen. Denn alles andere ist gesetzlich geregelt und müsste EU-weit lange genehmigungs und Prüfprozesse durchlaufen.
"Ich habe damals auch die Phillipsbirnen (Reinwald) im LX Scheinwerfer gefahren - waren gut!"
Sind auch im Test mit die Besten. Es gibt von Bosch vergleichbare die deutlich preiswerter sind (glaube x90) heissen sie, sehe ich aber noch nach. Aber die Phillips haben klar gewonnen Dennis1986 glaube ich fährt sie schon länger.
Bei meinem Scheinwerfer werde ich das Fernlicht unangetastet lassen. es ist gut genug und bedarf (meiner bescheidenen Meinung nach) keine Veränderung. es leuchtet die Straße absolut sauber aus. Mir geht es in der Hauptsache darum das normale und überwiegend benutzte Fahrlicht zu verbessern. Aber auch das wird ein Test und eine Messung zeigen Denn ich habe von meinen Kollegen ein Lichtmessgerät angefordert und bekomme eines geliehen
Hi. Genau so ist es, das Fernlicht leuchtet ausreichend aus. Da tun es normale Noghtbreaker oder Philips ECO Standard Dinger. Ich würde immer auf UV Block achten. UV Strahlung ist einer der größten Gr9nse warum die Reflektoren vorzeitig blind werden und das Kunststoff gilb...
Werde beim nächsten Treff "anne Burg" Denen mal nen Besuch abstatten. Wenn die "weisse Pracht"sich "verflüssigt" hat... und die Straßen wieder "Salzfrei" sind.
Gruß, und kommt gut über‘n Winter.
Fritz
Immer schn Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
Das Thema Night Breaker und X-tremeVision hatten wir auch bei uns auf der Arbeit. Da waren wir alle durchgängig der Meinung, das die Phillips wesentlich kurzlebiger als sie Osram NightBreaker sind. Letztere fahr ich schon ewig, und hatte ich auch beim Lampenvergleich am Galahof drinn. Bin da sehr zufrieden.
Gru an alle 2T-Fans. Naaa gut, an die anderen auch Hans
Bin ja immer noch mit einem "Lichttest" beschäftigt. Habe inzwischen die meisten Dinge dafür zusammen. Also die normalen im Kaufhaus erhältlichen H 7 Glühlampen wie sie die meisten von uns drin haben, einen Satz Bosch Plus120 Gigalight und (dank Stefan = Old Wizard) einen kompletten Xenonsatz mit Vorschaltgerät und allen drum und dran. Einen Ständer (Halter) für einen Scheinwerfer habe ich mir am Wochenende auch gebaut. Testgelände wird meine Garageneinfahrt werden. Dort kann ich relativ gut Strassenverhältnis nachbilden und ca. 10 Meter Abstand zur Garage einhalten. Ich möchte die verschiedenen "Systeme" unter gleichen Bedingungen darstellen und fotografieren. Gespeist werden die Lampen für diese Zeit aus einer neuen und vollgeladenen Autobatterie (meine Testbatterie) Auf ein Lichttestgerät verzichte ich im Moment (das kommt aber noch) sondern will Bilder machen vom Eindruck und vom Erscheinungsbild des Lichtes bei immer gleicher Einstellung. Das einfach deshalb weil es den meisten mehr sagt als Lichtstärkezahlen. Und jetzt kommt mein Problem und meine Fragen an die Fotofachleute hier. Die Bilder sollen ja mit der absolut gleichen Kameraeinstellung gemacht werden um die Unterschiede im Licht aufzuzeigen. Also immer gleiche Belichtungszeit und gleiche Blende. Und dafür kann ich keine automatische Kamera nehmen weil deren Automatik ja sofort ausgleichen würde. Dort werden warscheinlich alle Bilder gleich aussehen. Würde ich jetzt die Belichtungszeit und die Blende inclusive der eingestellten ISOzahl dazu schreiben sagt das immer noch zuwenig aus. All meine Digicams (eine Menge) können nicht auf absolute Handeinstellung geschaltet werden (zumindest weiss ich nicht wie). Jetzt sind die Fotofachleute unter uns dran
Siehste, das haste nu davon. Ich hab alles da. Aber neee, du must ja ans Ende der Welt ziehen.
Du hast aber schon recht. Du must bei gleicher Umgebungshelligkeit alle Scheinwerfer mit der gleichen Zeit, Blenden, Iso-Einstellung fotografieren. Brennweite und Focus würd ich auch manuell immer gleich einstellen.
Gru an alle 2T-Fans. Naaa gut, an die anderen auch Hans
Da haste recht, ich bin ans Ende der Welt gezogen. Aber ans Ende der kultivierten Welt wohlgemerkt Die linke Rheinseite wurde bereits vor 2000 Jahren von den Römern kultiviert Rechts vom Rhein und vom Main bliebt die Welt ohne Kultur und alle Versuche es zu ändern sind bis heute gescheitert So habe auch ich aufgegeben und bin zurück in die ziviliserte Welt. Aber Spass beiseite. Ich habe mich heute mal mit den Kameras beschäftigt und glaube ein Lösung gefunden zu haben. Bei der Kodak kann ich die Automatik wegschalten und sie macht dann mit Blende 2,8 und Belichtungszeit 1/125 Sek bei ISO 400 Bilder. Der Blitz ist dann weggeschaltet und ich kann manuell scharfstellen. Kannte ich bis eben nicht. Kann sie sogar noch etwas anders einstellen aber dann fährt sie Blende 4,5 bei gleichen anderen Werten. Die Bilder werden dann nicht besonders schön aber das macht nichts weil es ja nur und ausschließlich zum Vergleich dient. werde ich jetzt in Anfriff nehmen Ich hätte meinen anderen Kram nicht verschenken sollen aber nun ist es zu spät. Wir werden sehen wie es wird.
Die Reflektoren unserer Scheinwerfer (Hexe wie auch KFZ) sind aus PPS. Und dieser Kunststoff kann bis ca. 270 Grad ab. Andere Kunststoffe sind da bereits komplett verformt. Dennis hat mit seinen UV-Bedenken recht. Allerdings wird, solange die Beschichtung in Ordnung ist, 100% der UV-Strahlung reflektiert. Ist die Beschichtung allerdings angegriffen ist der Kunststoff recht schnell spröde und geht dann auch recht schnell kaputt. sprich er härtet aus und bricht ganz gerne.
Wieder einen Schritt weiter Zum ersten habe ich bei meiner alten Kodak eine Stellung gefunden mit der die benötigten Nachtaufnahmen möglich sein sollten. Brennweite 38mm Blende 2,8 und 1/5 Sekunde Belichtungszeit. Das ganze ohne Blitz müsste erkennbare Bilder ergeben. Aber um insgesamt weiter zu kommen habe ich heute einmal eine normale H7 an geschlossen und dann auch die Xenonlampe verkabelt und angeschlossen. Halt um zu testen ob mit dem Vorschaltgerät und den Kabeln wie auch der Glühlampe alles klappt. Vorweg, alles funktioniert. Aber dazu gleich mehr.
Hier ein Bild mit den oben erwähnten Einstellungen. Garage ohne Licht mit geschlossenem Tor. Allerdings habe ich in der Rückwand einige Glasbausteine. Ist aber im Vergleich zur ersten Aufnahme mit 1/125 Sek ganz deutlich besser,
Hier der Xenonsatz mit allen was dazu gehört.
Hier die beiden Glühlampen, also H7 und Xenon mit allen Bauteilen.
Hier die beiden Lampen mit Anschluß über Krokodilklemme für eine Autobatterie
Zu den ersten "Testergebnissen" folgendes. Die H7 ist sofort voll da und sehr hell, Licht im gelblichem Bereich. Anschliessend die Xenon angeklemmt. Licht nicht heller (im Gegenteil) aber dafür weißer. Und jetzt kommt es. Mir fiel auf das die normale H7 mehr Licht abgibt. Aber nach wenigen Sekunden war der Unterschied (ausser der Lichtfarbe) weg. Also erneut getestet und dabei festgestellt das die Xenon Zeit braucht um auf volles Licht zu kommen. Diese Zeit über ca. 10 Versuche mit eine Stopuhr gemessen, Stopuhr auf der Armbanduhr also nicht unbedingt genau. Im Mittel braucht die Xenonlampe 3-5 Sekunden um auf volle Leistung zu kommen. Ein absolutes KO Kriterium. Werde diese Glühlampe nicht einbauen und den Test damit nicht fortsetzen. Bei einem Auto mag es egal sein weil das Abblendlicht auch weiterleuchtet wenn das Fernlicht zugeschaltet wird. Das ist aber bei unseren Hexen anders. Da wird beim Schalten aufs Fernlicht das Abblendlich weggeschaltet. Das wiederum bedeutet das ich beim zurückschalten von Fernlicht auf Abblendlicht ca 3-5 Sekunden fast im Dunkeln stehe. Und das sind bei 100 Km/h ungefähr 90-130 Meter. Kommt für mich nicht in Frage. Also wird der Test zwar weitergemacht aber nur noch mit "normalen" H 7. Soll heissen mit einer Bosch Giga 120, einer normalen Kaufhausglühlampe und nach Michaels Vorschlag mit einer 65 Watt H7 (die ich eben bestellt habe) Dann kommen auch Vergleichsfotos
Weihnachten ist vorbei und es geht weiter. Heute kamen die letzten Glühlampen und ich werde warscheinlich noch diese Woche die ersten Test machen. Hier die verschiedenen Lampen.
Alle zusammen. Links oben eine neue normale H7 für ca. 2,50 Euro. Rechts oben die echte Xenonlampe welche aber nit getestet wird aus den beschriebenen Gründen. Links unten sind Glühlampen welche 30% mehr Leuchtkraft haben sollen bei einem etwas weisseren Licht. Kosten für 2 Stück ca 10 Euro. In der Mitte unten eine Philips mit 60 % mehr Licht. Einzelpreis ca. 18 Euro. Rechts daneben 2 Osram mit 65 Watt und auch UV Blocker (haben inzwischen wohl alle Glühlampen, zumindest welche ich jetzt hier habe). Kosten für 2 Stück ca. 18 Euro
Hier die einzelnenGlühlampen
Dito
Diot
Hier die Xenon welche aber nicht getestet wird.
Hier eine normale H7 in neu.
Eine neue Lampe nehme ich deswegen weil ich zu wenig Erfahrung und Ahnung habe ob und wie Lampen verschleißen. Testaufbau hatte ich schon mal beschrieben aber es gibt eine Änderung darin. Der Scheinwerfer kommt nicht auf den Ständer sondern wird immer wieder eingebaut und das Ergebnis fotografiert, die Fotos können schlecht sein (weiss es noch nicht) aber sie werden alle unter gleichen Bedingungen gemacht um einen direkten Vergleich zu haben. Ein Fahrversuch mit allen Lampen kommt danach. Wird dann aber etwas dauern weil doch recht aufwändig.
In der LXT hab ich im Moment die hier drinnen. Hab ich eigentlich nicht viel von erwartet, hat aber meine Erwartungen dann doch übertroffen. Halten wesentlich länger als die Phillips, und sind echt spürbar heller. Sind natürlich nicht legal, und ich weiß noch nicht, wie die sich im Dauerbetrieb auf den Reflektor auswirken. Das gute halbe Jahr, wie ich sie nun in Betrieb habe, hat jedenfalls noch keine Spuren hinterlassen.
Ein gutes neues Jahr für dich/euch Das eine 100 Watt H7 Glühlampe deutlich heller ist erwarte ich eigentlich auch Ich weiss noch nicht was ich mache, denke gerade darüber nach ob ich nicht ein Tagfahrlicht montiere. Habe in der Garage 4 Stück rumliegen mit E Zeichen. Und seit 2013 ist ja Tagfahrlicht bei Motorrädern und Roller erlaubt, sogar ohne das es der TÜV abnehmen und eintragen muß. Ich werde den Test noch durchziehen aber voraussichtlich im legalen Bereich bleiben und um Strom zu sparen zusätzlich auf Tagfahrlicht erweitern. Obwohl auch das nicht wirklich nötig ist
Das mit den 100W Birnen ist tatsächlich ein Problem. Ich hatte in den 80er Jahren in meinem Ascona H4 Birnen, zuerst 55W Abblend und 100W Fernlicht. Der Unterschied von Abblend- und Fernlicht war zu krass, also gewechselt auf 80W Abblend und 100W Fern. Das war eigentlich das Optimale, ich hab dann auch noch 100W Abblend und 130W Fern probiert, diese Birnen gingen so schnell kaputt das ich einmal in einer Nacht beide Birnen (Abblenlicht) durchbrannte und ich quasi im Finstern nach Hause fahren mußte. Ich würde also für Abblendlicht maximal 80W und Fern 100W empfehlen. Diese Paarung fuhr ich einige Jahre und war sehr zufrieden, keine TÜV Probleme und auch die Scheinwerferspiegel bekamen keinen Schaden.
von welchem Hersteller ist die 100 Watt H7 und wie Teuer/"Günstig".?
Hast du die Scheinwerfer-Sicherung "stärker" ausgelegt... oder es bei der 10 Ampére Serien-Sicherung belassen? (normal verträgt die 10A ja bis 120 Watt)
Das es "funzt"... hat ja Dein "1/2 Jahres-Dauertest" schon bewiesen.
@ Karsten aus Bärlin,
Der höhere Stromfluss kann dem Lichtschalter (Ein/Aus) nix anhaben - da wir ja ein Scheinwerfer-Relais haben.
Andererseits - der "Fernlicht-Umschalter" liegt im Stromlaufplan hinter dem "Scheinwerfer-Relais". Schaltet also den kompletten Fernlicht-Strom um auf die "Fernlicht-Leuchte", samt Kontrollleuchte im Cockpit.
Zu "Heiss" scheint die "100 Watt H7" im Lampengehäuse auch nicht zu werden... nach Hansi‘s "Dauertest".
Ich hatte vor Jahren - wie schon erwähnt - Probleme mit der "Glasröhren-Sicherung" meiner damaligen YAMAHA XJ600! Bei 100/80 Watt H4 ist der Messing-Sicherungshalter zu heiß geworden... sodaß der Sicherungs-Kasten "geschmolzen" ist! Neuen Sicherungskasten gekauft und das Licht wieder auf 60/55 Watt H4 rückgerüstet! Wobei... die "Lichtausbeute" war Super mit 100/80 Watt!
Aber DAS kann Hansi ja ausschließen... nach seinem Test.
Gruß, und Danke für Eure bisherigen Tests. Da kann man immer noch was dazu lernen.
Fritz
in Malaga gelandet - 1.Training in Marbella 17h
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