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Name Nachricht
Christjo



RE: l in der Bremstrommel, 18 Mar. 2011 12:31


Hallo und Servus

Toller Bericht,werde Ich mir mal vormerken denn eventuell muss ich bei meiner Hexe die Hinterradwelle komplett wechseln.....

Freu mich garnicht drauf,und muss auch erst mal nach einem Bericht suchen der zumindest denn abbau der Kupplungsglocke usw. zeigt

Gru vom Christjo

Blue Hexe 125 EX Bj.1997 bald mit Heidenau vorne und hinten
 
     
Hexenlos



 

RE: l in der Bremstrommel, 04 Mar. 2008 22:20


sehr guter Hinwei mit Bilder so etwas finde ich auch super
 
     
Diddipo



RE: l in der Bremstrommel, 10 Dec. 2007 11:42


Den Bericht in Bildern finde ich Super

Vielleicht sollte man dafr extra eine Spalte (Reperaturtipps) einrichten und jeder der was schraubt, kann dann seinen Bericht mit Bildern und Erfahrungen dort einbringen.

Es grt aus Porta Westfalica,

Diddipo

mein momentaner Verbrauch




Gendert von Diddipo am 10.Dec.2007 11:43
 
     
thorsti63



RE: l in der Bremstrommel, 10 Dec. 2007 11:10


Hallo,ist mir auch schon mal passiert.Wenn ich ehrlich bin sogar schon zweimal.Aber auch nur weil der Vorgnger den Wellendichtring auch schon verkehrt eingebaut hatte und ich die Einbaurichtung bernommen hatte ohne mir weiter Gedanken zu machen.Mann lernt halt nie aus.MfG,Thorsten
 
     
Hallo



RE: l in der Bremstrommel, 10 Dec. 2007 07:23



Fr diesen Beitrag mit den Bildern. So was hilft auch anderen Mitgliedern. Bilder sagen mehr als tausend Worte.



Gru Frank aus GE
LXT 180

Skype



 
Hallo      
dad2t



l in der Bremstrommel, 10 Dec. 2007 01:27


Hallöchen
In der letzten Zeit hatte ich einen feinen Ölnebel auf dem am Hinterrad auf dem Motorgehäuse.Da es jetzt mehr wurde, hab ich mich mal auf die Fehlersuche gemacht, und erstmal das Hinterrad abgebaut. Da hatte ich dann den Mist!


Nun denn, neue Simmerringe hatte ich mir schon in weiser Vorraussicht besorgt, gleich mit nem neuen Radlager.
Also erstmal alles auseinandergenommen.Seitendeckel abgenommen, Riemenscheibe ,Kupplung mit Wandler demontiert. Jetzt noch den Getriebedeckel abbauen und das eigentliche Getriebe aus dem Gehäuse entfernen. Die Radachse lässt sich mit leichten Schlägen auf die Radseite leicht nach innen austreiben. Wenn man den alten Simmerring rausgepuhlt hat sieht man dann das Radlager vor sich.


Nachdem ich das Lager ausgetauscht habe, hab ich dann erstmal den Grund dafür gesucht, warum der Simmerring nicht dicht gehalten hat. Der war nähmlich noch gar nicht so alt. Naja, was soll ich sagen? Ich Heukopp war selber schuld.
So gehört der Dichtring ins Gehäuse.



Und so hab ich den Dummerweise eingesetzt



Das sieht im ersten Moment auch passig aus, aber die Dichtlippe läuft auf dem Rand der Achsdichtfläche.
Und das kann halt nicht lange gutgehen. Jetzt ist aber alles wieder im Lot, und mit dem Getriebe werd ich jetzt keinen Ärger mehr haben.


Gruß Hans




Gendert von dad2t am 12.Sep.2019 19:17
 
     


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