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Overdrive



RE: Liane‘s Hexe, 10 Nov. 2015 19:34


Die Einstellschraube vom Ölpumpenzug mit Teflonband einsetzen klappt auch 1a. (Mutter entfernt)
 
     
Dennis1986



RE: Liane‘s Hexe, 09 Nov. 2015 12:00




itslikexmas:

Zughage die 2., 

auffällig war jedoch beim Einbau der Züge, dass der Gaszug immer zu lang erscheint.

Damit der Gaszug mit korrekter Einstellung funktioniert, ist die Messingmutter am Vergaserellbogen am Limit ausgedreht, die Einstellung der Hohlschraube am Gasgriff gut zur Hälfte heraus. 

Die Einstellung am Gasgriff bewirkt wiederum, dass die Ölzug-Hohlschraube am Motorgehäuse bis zum Anschlag eingedreht sein muss, damit die Ölpumpe die korrekte Einstellung hat. Alles haarscharf am Limit. In einigen Fällen habe ich bei der Ölpumpenhohlschraube die Mutter entfernt, damit ich die extra Millimeter zur korrekten Synchronisation zwieschen Ölpumpe und Gaser hatte. 

Habt ihr da ähnliche Erfahrungen? 

Viele Grüße,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de

*** Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst ***

Ja, kenne ich!

Mutter unterm Ölpumpeneinsteller entfernen, manchmal ne kleine Uscheibe unterlegen damit Strich auf Strich sitzt.
Es kommt immer darauf an, ob schonmal Züge gewechselt wurden oder nicht, und von welchem Roller die stammen. Die Gaszüge für Mikuni und Dellorto Vergaser waren verschieden, bei Bestellung würfelt Piaggio das aber gerne durcheinander ist meine Erfahrung. Man kriegt es aber alles gut passend hin.


 
     
Rollator Opa



RE: Liane‘s Hexe, 09 Nov. 2015 11:27


Moins-Hage Volker, 

bei letztem Riemenwechsel geknipst. Die Position der Kontermutter auf der Hohlschraube entspricht Ölpumpeneinstellung ‘‘Strich auf Strich‘‘.   Auf der Hohlschraube ist wirklich nur noch ein 1/2 Gewindegang zum evtl. Verstellen übrig! 

Der Zug ist nicht zu kurz - sondern Zurück-geschoben... damit er ‘‘aus dem Weg‘‘ ist.

Am Vergaser ist der Einsteller fast ganz zusammen-gedreht... bis der 2-3mm ‘‘Leerweg‘‘ passt. Meine Züge sind also eher etwas ‘‘knapp‘‘ bemessen. Also auf ‘‘passt soeben‘‘!   Keine ausgefransten Züge und flutschen ‘‘wie geschmiert‘‘! Auch der Gasgriff ‘‘schnackt‘‘ zurück, wie‘s sein soll!  

Dafür ist der Zulaufschlauch zur Ölpumpe - kurz vor der Gummidurchführung durch‘s Gehäuse - undicht gewesen! Winziger ‘‘Vibrationsriss‘‘!   Ölschlauch-Verbinder gesetzt - Vorne + Hinten gesichert und wieder Dicht seit März. (reicht, weil nur ‘‘Gefälle-druck‘‘ bis zur Pumpe! Kommt aber komplett Neu rein - bei nächster Tunnel-Demontage!  

Übrigens... Prima Detail-Fotos haste geschossen!  

Gruß,  und weiterhin Frohes Schaffen. Ich hab mal wieder ‘‘Hexe‘‘... aber im Kreuz.  

Fritz   Derby-Sieger! 3:2    

Immer schön Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!




Geändert von Rollator Opa am 9.Nov.2015 11:31
 
     
itslikexmas



RE: Liane‘s Hexe, 09 Nov. 2015 00:25


Zughage die 2., 

auffällig war jedoch beim Einbau der Züge, dass der Gaszug immer zu lang erscheint.

Damit der Gaszug mit korrekter Einstellung funktioniert, ist die Messingmutter am Vergaserellbogen am Limit ausgedreht, die Einstellung der Hohlschraube am Gasgriff gut zur Hälfte heraus. 

Die Einstellung am Gasgriff bewirkt wiederum, dass die Ölzug-Hohlschraube am Motorgehäuse bis zum Anschlag eingedreht sein muss, damit die Ölpumpe die korrekte Einstellung hat. Alles haarscharf am Limit. In einigen Fällen habe ich bei der Ölpumpenhohlschraube die Mutter entfernt, damit ich die extra Millimeter zur korrekten Synchronisation zwieschen Ölpumpe und Gaser hatte. 

Habt ihr da ähnliche Erfahrungen? 

Viele Grüße,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de

*** Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst ***
 
     
Dennis1986



RE: Liane‘s Hexe, 08 Nov. 2015 23:07


Sehe es genau so, nach gut 15 bis 20 Jahren 1x komplett getauscht gegen neue bei meinen Hexen. Da Piaggio ja im Wartungsplan schreibt Züge ölen, gehe ich davon aus dass es wohl keine Teflon Seele ist. Im Motorrad Bereich wird da viel mit ganz einfachen Ölen wie Nähmaschinen Öl gewartet. Auf der anderen Seite - wenn das Zeug 20 Jahre 1a funktioniert, ohne Wartung  (kenne keinen Händler der früher Züge geölt hat!) dann scheue Ich da auch den Aufwand und wechsele halt nach 2 Jahrzehnten


 
     
itslikexmas



RE: Liane‘s Hexe, 08 Nov. 2015 22:27


Zughage, 

so, gestern nachmittag mal die Züge entfernt und individuell begutachtet.

Zunächst sind ja die Gas-, Öl- und Bremszüge der Hexe gleich aufgebaut:

  • Eine Kunststoffummantelung,
  • die eng gewickelte Metallspirale,
  • eine Kunststoff- (Teflon-?) Hülle
  • und das Stahlseil (die Seele).

Nun habe ich schon viele Züge von knapp 20 Jahren alten Hexen ausgebaut und das Bild ist fast immer das Gleiche. Solange keine Quetschungen der Metallspirale vorliegen, hat die Seele i.d.R. keinen Verschleiss. Selbst wenn die Kunststoffummantelung an Stellen abgewetzt und brüchig ist, so sind die Metallspiralen ziemlich korrosionsresistent und zeigen oft nur oberflächlichen Rost. Auch das Innenleben der Züge scheint in Sachen Korrosion von Ausseneinflüssen gut geschützt zu sein, Seelen haben generell keinerlei Rost. 

Der primäre Gaszug (vom Griff zum Verteiler) ist problemlos. Der Ölzug vom Verteiler zur Pumpe franst manchmal dort, wo er zum Einhängen an der Pumpe kurz gebogen wird (Bild weiter unten). Die richtigen Problemzonen sind aber der Gaszug vom Verteiler zum Vergaser und der Veteiler selbst. Dort sind die Seelen der Gaszüge in den meisten Fällen etwas schwergängig. Auch hier nicht rostbedingt, ich denke, das hier die innere Hülle von der Seele abgetragen wird und das "Mehl" die Gängigkeit hemmt. Nachdem ich den Zug mit Bremsenreiniger über einen Seilzugöler "gespült" hatte, "fiel" die Seele wieder allein über die Schwerkraft durch den Zug.   Im Verteiler sind ein Gußteil und eine Hülse (s. Bile weiter unten). Die zeigen in den meisten Fällen Korrosion und sind zu reinigen oder zu ersetzen. Dort ist auch der Gaszug zum Vergaser gefährdet.

Jetzt kann man auch hier darüber philosophieren, ob der Abrieb der inneren Hülle so weit fortgeschritten ist und Toleranzen so groß geworden sind, dass die Seele nicht mehr vernünftig "geführt" wird und ein Klemmen provozieren wird. Den Nachweis dafür zu erbringen ist schwierig - man müsste hier den Zug auf ganzer Länge innen vermessen. Also den Zug auf Verdacht tauschen?

Gas- und Bremszüge sind sicherheitsrelevant. Blockiert ein Gaszug bei Vollgas und der Fahrer greift nicht sofort nach dem Zündschlüssel, kann das zu einem Unfall führen. Reisst ein Bremszug, dann gilt das Gleiche. 

Jeder mag so verfahren, wie er es für richtig hält - für mich regele ich das nun wie folgt:

  • Die Kunstoffummantelung reinigen und genau auf (Reibungs-) Beschädigungen und Quetschungen prüfen. Beschädigte Stellen kann man mit ein wenig Rostumwandler bestreichen / besprühen und mit Schrumpfschlauch reparieren.
  • Gequetschte Züge sind sofort auszutauschen.
  • Die sichtbaren Enden der Seelen auf Verschleiss (Knicke und Ausfransen) und Korrosion prüfen. Wenn nicht einwandfrei - austauschen. Dabei ein besonderes Augenmerk auf den Ellbogen am Vergaser - hier reibt die Seele Metall zu Metall.
  • Gleiches gilt für die Nippel. Die müssen bombenfest sein. Wenn nicht - austauschen.

Jetzt kommt das Thema der "Schmierung" - und hier wird viel diskutiert und gemutmaßt.

Ist die Kunststoffinnenhülle nun aus Teflon oder nicht? Zunächst erscheinen mir die Züge als "unbehandelt" seitens Pia. Eindringende Feuchtigkeit scheint kein Problem zu sein (wenn nach knapp 20 Jahren keinerlei Rost zu verzeichnen sind), also sind "feuchtigkeitsverdrängende" Eigenschaften wie bei WD-40 überflüssig. Säure- und Harz-freies Ballistol und Wasser ergänzen sich unschön - aber ohne Feuchtigkeit auch problemlos. Bleibt die Unverträglichkeit des möglichen Teflons mit diversen Schmiermitteln. Es gibt aber auch verträgliches Teflonspray. Hier glaube ich aber fest, dass der flüchtige Flüssiganteil nicht lange genug anhält, um das Schmiermittel an die weiter entfernten Stellen im Zug verläßlich zu verteilen. Dann kann man es auch lassen. 

Soeben erhalte ich eine Info meiner lieben Tochter (Schwerpunkt Chemie, arbeitet in einem Diagnoselabor): "WD-40 besteht hauptsächlich aus Petrolether und wird bei unseren Geräten als Flußmittel eingesetzt. Da in den Geräten auch in den meisten Fällen PTFE (Teflon) -dichtungen und schläuche verwendet werden, dürfte es auch bei dir kein Problem sein". 

...oder man tauscht einfach alle Züge nach 20 Jahren auf Verdacht. Geht auch. 

Ich habe dann zum Thema auch noch ein paar Fotos gemacht. Auch habe ich die Züge genau vermessen, die Daten habe ich leider heute in der Garage liegen gelassen - reiche ich mit ‘nem Edit nach...

Zunächst eine Art "Explosionsbild" des Verteilers - gut zu sehen, dass der Gaszug rechts unten diese große Hülse hat.

Hier die Einzelteile des Verteilers mit einer angegriffenen Hülse.

Ölzug (Pumpenende) mit ausgfranster Seele.

Züge im Längenvergleich (von oben nach unten): Oberer Gaszug, Ölzug, unterer Gaszug.

Korrosion am Zug, nachdem die Kunststoffummantelung beschädigt wurde.

Viele Grüße,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de

*** Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst ***
 
     
itslikexmas



RE: Liane‘s Hexe, 02 Nov. 2015 09:41




Rollator Opa:

...immer noch vorhandenen Enthusiasmus!


Hage Fritz, 

Na ja, mein Enthusiasmus hält sich mittlerweile in Grenzen - das Ding muss langsam fettich werden. 



Rollator Opa:

Wie verstehe ich die ‘‘Heissluftfönreparatur‘‘?   Ein ‘‘Auffrischen‘‘ der Oberfläche durch ‘‘leichtes Anschmelzen‘‘ des Kunststoffs? Gasen da evtl bestimmte Anteile des Kunststoffs aus?   Das ist ja schon ‘‘höhere Chemie‘‘! 


Genau. Heissluftpistole auf maximal, ca. 1-2 cm vom Werkstück, Kunststoff anschmelzen und Pistole weiterführen. Aufpassen muss man an dünnen Kanten, damit sich das Zeugs nicht wellt. Ich mache beim Rest mal ein Video davon - ist aber tatsächlich keine Raketentechnik und geht relativ flott. 



Rollator Opa:

Wenn Du - binnen Kürze - zum 2ten Mal beim ‘‘selben‘‘ Graukittel auftauchst... wird sich DER aber gewiss wundern! 


Das wird der erste Weg zum TÜV mit den Hexen - die Ori-Hexe hatte ja noch TÜV. Also kein Wiedererkennungswert...

Viele Grüße,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de

*** Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst ***
 
     
Rollator Opa



RE: Liane‘s Hexe, 01 Nov. 2015 20:48


Sonntags-Abend-Hage Volker, 

Hut ab...  vor Deinem immer noch vorhandenen Enthusiasmus! 

Ist es möglich, daß das Licht-Relais schon mal ne Rolle in ‘‘Das Boot‘‘ gespielt hat?  (aber Unter Wasser)  

Wie verstehe ich die ‘‘Heissluftfönreparatur‘‘?   Ein ‘‘Auffrischen‘‘ der Oberfläche durch ‘‘leichtes Anschmelzen‘‘ des Kunststoffs? Gasen da evtl bestimmte Anteile des Kunststoffs aus?   Das ist ja schon ‘‘höhere Chemie‘‘!  

Zum Glück sind meine unteren grauen Seiten-Verkleidungen noch ziemlich OK! Reibe Diese 2-3x im Jahr mit ‘‘Amor All‘‘ ein.  Aber Dein ‘‘vorläufiges‘‘ Ergebnis sieht schon relativ Verblüffend aus!! 

Weiterhin viel Erfolg bei der Hexen-Restauration 2.0   Wenn Du - binnen Kürze - zum 2ten Mal beim ‘‘selben‘‘ Graukittel auftauchst... wird sich DER aber gewiss wundern!

Gruß,  und baldiges Erfolgserlebnis 2.0 

Fritz   

Immer schön Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
 
     
itslikexmas



RE: Liane‘s Hexe, 01 Nov. 2015 19:41


Doppeleintrag entfernt.




Geändert von itslikexmas am 1.Nov.2015 19:45
 
     
itslikexmas



RE: Liane‘s Hexe, 01 Nov. 2015 19:40


Sonntagshage, 

so, schon lange nicht mehr über Liane‘s Hexchen berichtet. Ich bin in der Arbeit voran gekommen, aber da dieser 2. Aufbau ursprünglich nicht in meinem Terminplan war, dauert alles viel länger und fordert Liane und mir Geduld ab.

Letztendlich taten sich auch noch viele Baustellen auf, mit denen nicht zu rechnen war.  Aber erst mal ein Update der nun erledigten Arbeiten.

Das Entfernen des alten Antriebsstrangs aus der Spenderhexe war durch feste Bolzen und abgerissene Schrauben zum Geduldsspiel. Nicht Unmögliches, aber einfach nur zeitraubend.

Stoßdämpfer vorne und hinten, Bremsscheibe und Beläge wurden durch Teile der Originalhexe ersetzt.

Schwinge, Silentblock und beide Motorlager am Gehäuse wurden ersetzt (Schwinge aus der Originalhexe). Alle verschlissenen Teile hatten soviel Spiel, dass der TÜV das klar bemängelt hätte.

Benzintank wurde aus der Originalhexe übernommen, da der Tank der Spenderhexe am Einfüllstutzen einen Riss hatte. Die Schläuche waren ja schon an der Originalhexe erneuert, also übernommen.

Kühlflüssigkeit war die Originalbrühe, also auch durch einen frischen 50:50 Mix ersetzt. System entlüftet.

Erster Start mit hängendem, externen Tank und Benzin / Ölmix funktioniert. Mentale Notiz: Spritschlauch von der Pumpe künftig unbedingt provisorisch verschliessen, da die Pumpe bei laufendem Motor ja brav fördert. Hexe ungewöhnlich laut - Lecksuche - irgendwo am Krümmer. Also Puffi nochmal ab und Krümmer als Problem verifiziert.

Der war wohl schon sehr dünnwandig und hat wohl durch die unvermeidbare Verspannung beim Anziehen aller Befestigungspunkte aufgegeben. Also auf zum nächsten Abenteuer: Den Krümmer der Spenderhexe vom Motor lösen. Mit Meißel, Dremel, Flex unter Regie von Manfred gab der Krümmer dann auf. Anbau und Test - normale Geräuschkulisse. 

Test der Lichtanlage: Kein Abblendlicht / Fernlicht. Hatte schon an der originalen Hexe mit einem defekten Relais zu tun, also Frontverkleidung wieder ab und Relais ausgetauscht:

...und sowas hatte ich auch noch nicht gesehen. Test mit neuem Relais: O.K. 

Tankanzeige geht auch nicht - bewegt sich nur auf ca. 1/4 Tank, obwohl mehr als halb voll. Sender o.k., Kabel o.k., Anzeige im Cockpit defekt. Also Instrumententräger von Originalhexe umgebaut. Test aller Schalter und Anzeigen - jetzt O.K. 

GESTERN:

Fürchterlich verdreckte Karosserieteile beim lokalen Dampfstrahler neptunisiert. Zum Trocknen in die Garage.

HEUTE:

Karosserie ab Beinschild rückwärts montiert, Beleuchtungstest - alles gut. Sitz montiert - Hexe gestartet - ‘raus auf den Vorhof.

Kurze Starts und Sprints o.k., Bremse hinten perfekt, Bremse vorne fast wirkungslos. Scheibe und Beläge (neu) von Originalhexe übernommen - vielleicht Beläge Seite zu Seite vertauscht? Keine Ahnung - muss aber noch gerichtet werden. 

Schlimmer aber: Bei einem Sprint bleibt der Gaszug auf Vollgas hängen. Der hatte schon beim Zusammenbau irgendwie gehakelt, Manfred hatte das Ding auseinander und es erschien repariert. Aber wohl doch nicht. Voll toll: Denn nun kann die ganze Verkleidung wieder ab, um den Zug zu ersetzen. 

Die unteren Verkleidungen waren recht unansehnlich. Irgendwo hatte ich mal etwas von einer "Heissluftfönreparatur" gelesen. Also an einer versteckten Stelle des Hecks getestet. Immer noch keine Neuteile, aber wesentlich besser als zuvor.  Hier mal die linke Verkleidung "halb fertig":

So, hoffentlich sind dann der Gaszug und die Bremse vorn die letzten Baustellen, damit die Hexe zum Kittel kann. 

Muss wieder schauen, wann ich nächste Woche etwas Zeit locker machen kann...

Viele Grüße,
der Volker aus HER.
EXS125: Spritmonitor.de

*** Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst ***
 
     


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