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jens-jks



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 12 Feb. 2012 11:04


ich studiere noch.....


jens-jks
der aus Oppau

**** Schreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung ****


 
     
*samlouwal*



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 12 Feb. 2012 10:02


Hast Dich mal schlau gemacht,oder Studiert ihr noch?

Hallo Walter,
sowas darfst Du mich als Schreiner nicht fragen,
das war eine Nachricht in unserem TopaTeam Forum für uns Kollegen.

Scheinbar muss irgendeine gewisse Spannung / oder Stärke vorliegen, sonst reagiert irgendeine eingebaute Elektronik nicht.

Ich mache mich mal bei meinem Elektriktrik schlau und melde mich dann und poste

jens-jks
der aus Oppau

**** Schreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung ****

Gruss Walter
Früher hatten die Hexen
Besen,heute fahren sie Hexagon

Als Gott sah, dass er die Menscheit nicht mit Seuche, Pest und Sintflut bestrafen konnte, schickte er mich!!!

Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen!

 
     
Overdrive



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 10 Feb. 2012 02:02


Diese einfachen Steckerleisten haben oftmals nur dünnste Kabel. Wenn da was kräftiges dranhängt (Stromverbraucher deluxe), dann wird den Kabeln schnell warm. Auch gibt es dabei einen Spannungsfall (Sp.-Abfall) durch den Kabel-Widerstand. Von 230V auf 180V ist aber schon krass, vllt. ein weiterer Fehler irgendwo drin, s.o. schlechter Kontakt, brandgefährlich!

Habe hier an der PC und Druckerecke auch ne große Einbahnstraße aus 2-3 Steckerleisten. Nur s.o. die Kisten ziehen zum Glück nit soviel Saft wie die weiße Ware oder gar nen E-Herd oder sogar Schweißgerät.
 
     
heinfunk



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 25 Jan. 2012 00:47




Toefderla:

heinfunk:
wenn ich fünfmal hintereinander habe, habe ich anschließend auch keinen Druck mehr.




jo, hatte ich auch so gemeint. Bin halt kein Stromer

Grüße aus Gelsenkirchen
Heiner



Meine Hexe verliert kein Öl, sie markiert ihr Reich!

Unterwegs mit Hexagon EXS125 und YAMAHA XJ900 Diversion
Ach, fast vergessen: Lieber Ratten im Keller, als Zecken im Wohnzimmer
 
     
niko5757



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 25 Jan. 2012 00:26


Hallo,
Das mit dem Strom geht so:
Jede Stromleitung hat einen, wenn auch geringen Widerstand, an dem ein Teil der am Anfang der Leitung eingespeisten Spannung "abfällt", das heisst am Ende der Leitung kommt nicht alles an was vorne eingespeist wurde. Wenn die Leitung ziemlich alt ist, dann ist dieser Widerstand meist höher, weil an allen Klemmstellen, wo die Leitungsstücke miteinander verbunden sind, durch Oxydation höhere Übergangswiderstände entstehen.

Je mehr Strom gezogen wird, desto höher wird der Spannungsabfall auf der Zuleitung.

Bei den normalerweise im Haushalt üblichen 16 Ampere die maximal über eine Leitung gezogen werden, hast du dann so einen Spannungsabfall von einigen Volt, ich schätze mal so bis maximal 10-15 Volt, also würden von deinen ursprünglichen 230 noch so 220 bis 215 Volt übrig sein.
Fällt die Spannung wie im genannten Fall auf 180 Volt, würde ich mal sagen daß da irgendwas oberfaul ist in der Verkabelung, wahrscheinlich eine verschmurgelte Klemmstelle. In einem solchen Falle kann es passieren, daß es einen Kabelbrand oder sogar schlimmeres geben kann.

Haushaltsgeräte, die hohen Strom ziehen, also z.B. Herde, Spülmaschinen, Waschmaschinen, Mikrowellen etc. sollte man wie schon oben erwähnt an einen separaten Stromkreis hängen, und, soweit möglich, am besten diesen Stromkreis mit einem ungeschnittenen, also Klemmstellenfreien Kabel von der Sicherung bis zur Steckdose oder Herdanschlussdose führen. So stellt man sicher, daß der Spannungsabfall möglichst klein bleibt, weil sich aufgrund fehlender Klemmstellen auch der Übergangswiderstand über die Jahre nicht wesentlich verschlechtern kann.

Auch gibt es laut VDE Richtlinien entsprechend der Belastung bestimmte Mindestquerschnitte, und je nach Belastung des Kabels Höchstlängen, die eingehalten werden müssen um genau die geschilderten Probleme mit dem Spannungsabfall zu begrenzen.

Der besagte Spannungsabfall führt dazu, daß eine Verlustleistung innerhalb des Kabels verbraten wird, die zu Erwärmung des Kabels führt. Au.ch von daher ist es erforderlich, diese Verluste zu begrenzen damit das Kabel nicht durch erwärmen beschädigt wird.

Man könnte zu dem Thema noch seitenweise schreiben, aber ich glaube ich hab jetzt genug geklugscheissert.

lg, Martin

Spritmonitor.de
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Toefderla



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 24 Jan. 2012 23:32


Hallo,
wer suchet der findet. Habe da im Forum was gefunden was bei der Sache mit Strom allerwahrscheinlichkeit nach hilfreich ist, wenn nicht muss ich sagen gut geschrieben und sowas zu lesen macht immer wieder Spass:

Was ist Strom?
Wie es sich für Elektrotechniker gehört, hier noch eine aktuelle Abhandlung über den elektrischen Strom :
Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
Strom ist sehr dünn !
Deshalb braucht man für Strom ja auch keinen Schlauch.
Strom geht einfach durch Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.

Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht dünn.
Im Gegenteil, er ist dickflüssig, sonst würde er ja auch aus der Steckdose laufen.
Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen stecken. Woher der Strom weiß, daß er gebraucht wird und dünn werden muß, ist noch unklar.
Wahrscheinlich spürt er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in die Nähe der Dose
kommt und die Absicht hat, es anzuschließen.
Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu klären,
denn Strom kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum
auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar.
Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder nicht.
Um dies herauszufinden, muß man den Draht anfassen. (P 16)
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
Manchmal merkt man aber auch nichts.
Entweder weil kein Strom im Draht ist oder weil man plötzlich tot umfällt.
Das nennt man dann exitus.
Strom ist ausgesprochen vielseitig.
Man kann darauf kochen, damit bohren, heizen, leuchten und vieles mehr.
Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen mit Strom hält, dann funkt und knallt es.
Das nennt man Kurzschluß.

Aber dafür gibt es ja Sicherungen.

Diese kann man dann wieder reindrehen.
Außer dem Strom in Kabeln gibt es auch noch Strom zum mitnehmen.
Dann ist er in kleinen, bunten Schachteln oder Rollen verpackt.
Die Professoren sagen dazu Batterien. Der Strom in der Batterie kann natürlich nicht sehen,
ob er gebraucht wird oder nicht. Wenn er sich mal irrt, läuft er manchmal einfach so aus
und frißt alles kaputt.

Man unterscheidet Strom in folgende Arten :

- Wechselstrom heißt so, weil man ihn für häufig wechselnde Aufgaben gut benutzen kann

- Gleichstrom nennt man so, da es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht

- Starkstrom wird so bezeichnet, weil es unheimlich stark ist, was man damit so alles machen kann

- Schwachstrom heißt so, weil er Schwäche beim dünnwerden zeigt, und der

- Drehstrom bekam seinen Namen, da bei seiner Anwendung meist eine Drehbewegung folgt,
ähnlich den Folgen des Alkoholmißbrauches, nur mit dem Unterschied, daß Alkohol flüssig ist, wohingegen das beim Strom ja noch zu klären wäre.

Bisher konnte den Elektronen, die ja, wie Sie wissen, den Strom transportieren,
keine Farbe zugewiesen werden. Durch neue Versuche ist dies jedoch gelungen.
Dazu jagte man in einer Universität in den USA viele Elektronen durch einen dünnen Draht,
indem eine mit Strom gefüllte Schachtel kurzgeschlossen wurde.

Als der Strom begann, durch den Draht zu fließen, wurde dieser rot.
Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
Und weil im Draht ein so großes Gedränge herrscht wie bei C&A im Sommerschlußverkauf,
wird er natürlich auch warm, wie im wirklichen Leben.

Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei näherer Betrachtung
des Problems gelöst werden kann. Man betrachte den Weg des Funkens:
Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende.
Wer im Leben einen solchen Weg zurückgelegt, der muß ja wohl blau sein, oder ?

Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim
Herrn Seidel beschäftigte: In welche Richtung fließt er - der Strom ?

Nun, wir haben damals gelernt, daß er von Plus nach Minus fließt.
Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng beieinander,
so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind dann fast gar keine,
da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme"
beim Professor Bundschuh zum Beispiel.

Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedränge raus in die
leere Wüste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame Beobachter nun
die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schluß, was uns die Physiker mit
vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
Der Strom fließt ja von Minus nach Plus !
(Logisch, wer will schon freiwillig in der Wüste leben ?)

Übrigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und betätige ihn.
Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet hat.

Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja schließlich
nicht schneller sein als sein Ursprung. Schließlich muß der Wein ja auch erst gären,
bevor er schmeckt, und Vogelscheiße fliegt ja auch nicht schneller als der Vogel selbst.

Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem Fahrrad los,
um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom, Drehstrom sogar.
Dieser erzeugt vorn im Lämpchen das Licht.
Das arme Licht wird dann dann auf die Straße herab geschleudert,
wo es beim Aufprall einen hellen Fleck hinterläßt und qualvoll stirbt.
Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir da.
Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht ändern.

Wie erzeugt der Strom aber nun im Lämpchen das Licht ?
Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo,
durch den Draht bis in das Lämpchen, wo sie durch eine Spirale,
(der Professor nennt sie "Glühwendel"), hindurch müssen.
Diese ist so eng und dünn, daß nicht alle auf einmal hindurchpassen, und somit
die Alten und Schwachen auf die Straße fallen, wo sie, wie schon erwähnt,
den besagten Lichtfleck hinterlassen !

Durch die spiralförmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird
den restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
Dann werden Sie aus der Glühwendel herausgeschleudert.
Jene, die in Richtung der Straße fliegen, haben haben nur Glas oder klare
Plastik zu durchdringen, was für Sie kein Problem darstellt.
Für alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt.
Er klebt einfach einen Spiegel an die Rückseite seiner Lampe:
die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
Übrigens soll man diese geniale Erfindung schon käuflich im Fachhandel erwerben können.

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Vortrag einen kleinen Einblick über die neuesten Erkenntnisse
über den elektrischen Strom und seine Anwendungsmöglichkeiten gegeben zu haben.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche noch einen schönen Abend





Geändert von Toefderla am 24.Jan.2012 23:33
 
     
Toefderla



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 24 Jan. 2012 23:15


heinfunk:
wenn ich fünfmal hintereinander habe, habe ich anschließend auch keinen Druck mehr.

Was mich aber vielmehr interessiert ist, welcher Stromlieferant liefert 180 V. Ist das vielleicht Öko-Strom?

In frühester Jugend war ich mal Strippenzieher, vielleicht hat sich da was geändert. Keine Ahnung, aber was ich weiß ist folgendes:

Ganz pauschal und verallgemeinernd: Achte darauf, dass du an eine Dose viele Geräte mit geringer Leistungsaufnahme oder wenige Geräte mit hoher Leistung anschließt. Z. B. nehmen wärmeerzeugende Geräte (Herd, Kaffeemaschine) viel Strom auf, während z. B. kleine Motoren oder elektrische Uhren das Netz nur wenig beanspruchen. Achte darauf, dass du an den Verteilersteckdosen ein "ausgewogenes" Verhältnis hast.
Früher schlossen wir Großgeräte immer an einen eigenen Stromkreis(Sicherung) an.

-- mit wieviel Ampere ist die Steckdose abgesichert?

-- wie hoch ist die Summe der Einzelströme der angeschlossen Geräte?

An den Geräte steht normalerweise immer die Leistung des Verbrauchers in Watt (W) oder Kilowatt (KW). Addiere diese Werte und errechne durch folgende Formel die Höhe der Stromstärke in Ampere

I=P/U wobei P die Leistung in Watt ist und U Die Spannung in Volt, also normalerweise 230 Volt.

Beispiel: Deine Kaffemaschine hat 1000 Watt Leistung, eingesetzt in die Formel ergibt sich:

I= 1000Watt / 230Volt = ca.4,35 Ampere

In der Regel ist eine Steckdose mit 16 Ampere abgesichert, d.h. bei einem Strom über 16 Ampere fällt die Sicherung.

Denke nur daran das wahrscheinlich mehrere Steckdosen oder Lampen über diese Sicherung laufen, die dann auch mit eingerechnet werden müssen.

ein Ex-Stromer




 
     
Hexe in weinrot



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 24 Jan. 2012 22:41


Ich schließ‘ GottseinSchrank immer nur Computer an - die sind genügsam ,da kann man so viele Mehrfachstecker aneinander basteln wie man braucht Herr VDE würde allerdings wahrscheinlich ‘ne Krise kriegen ...

und dann noch das Kleingedruckte: immer schön und dann

und natürlich:




Béla aus Hildesheim
________________________________
rote Hexengrüße aus der Rübenwüste!
 
     
heinfunk



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 24 Jan. 2012 22:34


@Walter
bildlich wie bei einem Wasserschlauch an dem Du mehrere Rasensprenger anschließt. Bei einem hast Du noch genug Druck. Bei fünf geht Dir der Wasserdruck aus.
Bei der Stromversorgung ist das ähnlich. Je mehr Verteiler man nimmt, je weniger kannst Du im Einzelnen belasten.
So, das war meine Beschreibung aus Sicht eines Frikadellenschmiedes.


Grüße aus Gelsenkirchen
Heiner



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Geändert von heinfunk am 24.Jan.2012 22:35
 
     
Hexenschrauber



RE: Großgerät wie Waschmaschine anschließen:, 24 Jan. 2012 20:48



Stromeingang 220-240 Volt ist OK

Aber der Widerstand in Ohm ist nicht gegeben bei mehreren Verbrauchern

 
     


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