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erwilud



RE: Batterie, 15 May. 2019 10:12


Hallo Hans, hallo zusammen

Ich kenne ja deine Batterien zum Teil Hätte ich all die Informationen welche jetzt durch diesen Beitrag bekannt werden vorher gehabt hätte ich vielleicht auch so eine genommen Aber meine Ungeduld kam natürlich hinzu Bisher war ich mit der alten Batterieart eigentlich zufrieden. Sollte aber eine neue fällig werden denke ich warscheinlich mal um Aber seis drum, alles funktioniert momentan und das ist gut so. Das Beste aber ist eigentlich dieses Form, tauchen Fragen oder Anregungen auf werden sie diskutiert, mit Erfahrungen vershen und weitergegeben

Gruß

Erwin


 
     
dad2t



RE: Batterie, 15 May. 2019 02:10


Naja Erwin, 85€ bei Polo find ich auch Heavy.
Akkus kauf ich im Augenblick nur bei Batterie24.de. da hab ich nur knapp 60€ bezahlt.
Mir ist bewusst, das die Lithium Technik erst am Anfang und auch teuer ist, aber ich habe für mich entschieden diesen Weg zu gehen.
Wer die Dinger nutzt, wie Adrian oder ich, will echt nichts anderes mehr. Die Probleme mit niedrigen Temperaturen will man mit Yttrium-Dotierung lösen, was die Dinger stromstabil bis -40Grad macht. Die Zukunft wirds zeigen.

Übrigens: LIFePo4-Akkus können gar nicht thermisch durchgehen beim Laden da hier dank der eingesetzten Eisenphosphatchemie gar kein Sauerstoff frei werden kann. Kann also gar nicht mit der Lithiumtechnik aus der Unterhaltungselektronik verglichen werden. Sowohl Über, als auch Tiefentladung mag keine Batterie so richtig. Einzig die Desulfatierungsfunktion ist für LiFePo´s schädlich, weil man die nicht mit mehr als 15V(laut Hersteller) beaufschlagen soll.

Mein Kraftzwerk von MBF-Racing ist nun schon 6Jahre alt. Den hab ich als Starterbatterie in beiden Hexen, in der SKR, als auch in der MT01 verbaut gehabt gehabt. Der hat auch für zwei Wochen in der Ducati 900SS des Nachbarn ausgeholfen, oder einfach als Werkstattbattrie rumgelegen.

Das Ding hat KEINE Balancerschaltung, da bei den verwendeten 123-Zellen nur ein geringer Drift( Spannungsabweichung der verschiedenen Zellen beim gemeinsamen laden) beim Betrieb als Starterakku auftritt. Ich häng die einmal im Jahr im Winterquartier ans Balancerladegerät, und sehe immer nur eine geringe Spannungsabweichung. Die Technik funktioniert also auch an simplen Bordnetzen, wie bei unseren Pia-Maxi-Zweitaktern prächtig.

Wie schon gesagt, auf LiFePo´s muss man sich einlassen, und sollte sich dann auch damit beschäftigen.
Gute Bleiakkus in wartungsfreier Ausführung funktionieren auch prima.
Einzig Blei-Säure-Akkus mit den klassischen Zellenverschlüssen verwende ich nirgends mehr. Aber auch das ist meine persöhnliche Einstellung.

Gruß an alle 2T und Vzwoo-Fans.
Naaa gut, an die anderen auch
Hans
 
     
erwilud



RE: Batterie, 14 May. 2019 22:15


Hallo zusammen

die Werte wie sie Fritz eben vorgestellt hat kenne ich aus der Vergangenheit und erwarte sie eigentlich auch. Das ich jetzt mit 2 Batterien Pech hatte überlebe ich sicherlich. Das es bei den Kollegen ähnlich aussah wusste ich bis zu diesem Beitrag nicht. Ich habe gestern bei Polo eine neue Batterie (Blei-Säure) gekauft. 12 Volt 11Ah. Kosten 35,99 Euro. Sie mit Säure befüllt (hatte ich noch) und ca 60 Minuten stehen gelassen (zum Entlüften) Anschliessend habe ich sie aufgeladen bis das Ladegerät meldete "FULL". Wie erwartet funktioniert momentan alles sehr gut. Das ist aber bei einer neuen Batterie nicht anders zu erwarten Lebensdauer werde ich sehen, erwarte aber mehrere Jahre, ich damit nur gute Erfahrungen gemacht. Die Bleibatterie in meinen zu Schrott gefahrenen Golf wurde im Winter getauscht weil sie hin war ABER sie war 11 Jahre alt. Soviel erwarte ich diesmal nicht. wobei ich die Batterie im jetzigen ("neuen") Golf im Herbst tauschen werde. Sie ist auch schon über 8 Jahre alt. Die neue aus dem verunfallten Golf konnte ich nicht mehr ausbauen weil zum verrecken die Haube nicht mehr weit genug zu öffnen war. Aber egal. Habe die Batterien welche Hans heute vorgestellt hat hier im Beitrag mal bei Polo gecheckt, sie werden auch dort angeboten. Sie kosten ja mehr als das 3 fache der Blei-Säure Batterie. Da nehme ich lieber alle 4-5 Jahre eine"altertümliche" Batterie

Gruß

Erwin


 
     
Rollator Opa



 

RE: Batterie >> KAGE Green Gel-AGM BATTERY 9Ah , 14 May. 2019 21:37


Gunamt, "Freunde einer vollgeladenen Batterie"...      

...animiert durch diesen Beitrag - und weil von "Martelli"-Dietmar zitiert,    mußte ich Heute-Nachmittag gg 15 Uhr meiner "KAGE Green Gel-AGM BATTERY 9Ah" mal genau "auf den Zahn fühlen... was denn die Elektronen bei  Ruhespannung  + Ladespannung so treiben!   

Dazu die Ruhespannung mit dem DMM Voltmeter gemessen - vor‘m Einschalten der Zündung!

Gesunde 12,74 Volt! - Fast Neuwertig!  =  NEU 12,8 Volt - bei den Gel-AGM AKKUS. 

...allerdings nach nur 2 Tagen Standzeit - denn am Sonntag-Nachmittag waren wir noch anne Burg!   (Hin+Rück zusammen ~24Km über die Bahn A1) ...

Eigentlich wollte ich im Febr. 2016 auch so eine "TECNO GEL BATTERY" bei Dennis1986 bestellen... aber "Heavy Tuned" konnte zu dem Zeitpunkt nicht liefern!  Weil alle Passenden vergriffen!  So bin ich über die Suche i.d. "Bucht" auf die KAGE Green gekommen... und hab‘s bislang noch nicht bereut!        Am 20.02.2016 in Betrieb genommen... nachdem ich, auf Anraten des Händlers, die frisch gelieferte Batterie noch mal kurz an‘s "Intelligente Ladegerät" gehängt hatte... um die Volle Ladekapazität des Akkus - auf Dauer - zu erhalten!  -  "Bei Auslieferung ist der Akku zu 70-80% vorgeladen!  (Funzt zwar sofort - aber Besser ist Voll-Laden!) = Auskunft des Herstellers - wegen des "Memory-Effekts".   

Wo ich Heute schon 1x beim Messen war... konnte ich auch gleich die Ladespannung überprüfen.  =  1 Abwasch!   

Also Zündung ein - und Motor mit E-Starter angelassen... 3 Umdrehungen und läuft - noch einen kurzen Gasstoß am Gasgriff... und sie pröttelt stabil vor sich hin. - Aus der Garage geschoben - Jacke zu, Helm auf + Garagentor geschlossen.  Das genügt... um ohne "4-getakte" bei ca 14℃ bis zu meiner dauernd roten Ampel die ~400mtr bis zur "B 236 Kreuzung" vorzurollen.  Bei Grün kann ich dann zügig beschleunigen... bis zur Einfahrt A1 - dann geht‘s mit ca 100-110Kmh durch die 100er Zone über‘s Westhofener Kreuz Richtung Hagen → anne Burg zum "Kaffee-Trinken" mitte alten Krad-Kollegen... 

Zurück zur Messung:  

Motor läuft im Stand/Leerlauf ~ 1500 UpM - Licht noch Aus = 14,46 Volt Ladespannung!

Licht Ein - immer noch im Standgas/Leerlauf!

Die Ladespannung ist auf 13,07 Volt gesunken. 

Ein Griff zum Gasgriff... und den Motor auf etwa 3000 UpM hochgedreht... (nach Ohr) 

...lässt die Ladespannung wieder bis auf 14,59 Volt steigen!     Höher lasse ich den noch  kalten Motor   im aufgebockten Zustand + ohne Last... sowieso nicht Drehen..! 

Somit sind Lichtmaschine - PickUp + Spannungsregler auch "Tutti Paletti"!    

Das mein "KAGE Green Akku" noch volle Kapazität besitzt - hätte ich auch ohne diese Messung vermutet!  Das hat er in seiner bisherigen "Lebensdauer" von 3 Jahren + knapp 3 Monaten immer bewiesen... incl der 3 "sogenannten" 3 Winter.   

Nur 1x habe ich den Akku - nach dem "Voll-Laden" zu Anfang - am "intelligenten" Ladegerät angeschlossen.  -  Und Das war eher "Prophylaktisch"...    nach 3 Wochen Stillstand...    während meines "Krankenhaus-Aufenthaltes" im April letzten Jahres... zur "Neu-Einstellung meiner Palliativ-Medikation"!    

Fazit:  Ich bin mit den Leistungen + der Kapazität des "KAGE Gel-AGM Akkus" bisher immer  Gut Gefahren! ...

Der Vorgänger in der EXS - ein "Blei/Säure Akku" von SAITO (D. LOUIS) hat 4 Jahre gehalten... bis die "Ruhespannung" über Nacht bis auf 12,3-12,2 Volt abfiel... was ja bekannterweise für‘s E-Starten nicht mehr ausreicht!    

Gruß,     und immer ausreichende Drehzahlen auf‘m Anlasser...    wünscht Euch allen...

Fritz   

   "Toi Toi Toi" +    in M-Gladbach     obwohl die "Fohlen" auch jeden Punkt brauchen... wenn Sie in die "Champions League" wollen!

Also bleibt nur... abwatten!    + watt die Bayern    gg Eintracht Frankfurt machen... 

.

Immer schön Senkrecht bleiben! Und das Schwarze nach Unten! Mit der Hexe, wie im Leben! Nehmt es Euch... und haltet es fest!!!
 
     
12"Maxi-Single



RE: Batterie, 14 May. 2019 17:18


Hallo zusammen,

der Ladestrom wird vom Ladegerät in Abhängigkeit mit der Spannung automatisch angepasst, das ist ja gerade der Vorteil dieser Automatik Lader. Da muss man sich also keinen Kopf drum machen. Wenn es kalt ist, kann man auch den PKW Modus wählen, denn dann verträgt die Batterie auch einen höheren Strom.

Blei/Säure Batterien sind nicht schlecht, aber sie entladen sich relativ schnell wenn das Fahrzeug steht. Wer den Roller nicht täglich nutzt hat dann schnell ein Problem, nämlich eine vorzeitig gestorbene Batterie. Dazu gibt es zwei Lösungen:

1. Nach dem Fahren direkt ans Ladegerät. Da es unpraktisch ist jedes mal die Sitzbank abzuschrauben und mit den Klemmen zu hantieren, habe ich mir eine Buchse in den Kofferaum gebaut. Darin sind "PowerPoles" der Fa. Anderson verbaut. Das Gegenstück sitzt am Ladegerät. So ist nur ein Handgriff nötig um die Batterie zu laden. Da die Stecker dauerhaft 45A und kurzfristig bis 300A vertragen kann diese Steckdose auch zum überbrücken genutzt werden. Habe dieses System schon seit vielen Jahren im Einsatz, auch beim PKW. Der 1,4l Polo meiner Schwiegermutter (Gott behalte sie!) haben wir selbst mit völlig toter Batterie ohne Probleme zum laufen gebracht. War leider öfter notwendig weil die gute Frau immer mal wieder das Licht angelassen hatte... Wer mehr zu diesem Stecker System wissen will, einfach mal nach AndersonPowerpoles googeln oder mich fragen. In den USA ist das sehr verbreitet, in D zumindestens bei Funkamateuren und Modellfliegern bekannt.

2. Umstieg auf eine Gel Batterie: Diese haben eine geringere selbstentladung und sind "zyklenfester" als eine normale Starterbatterie. Aber sie sind deutlich teurer und wenn die Qualität gut ist dann kosten sie richtig Geld. Passend für unseren Hexagon ist z.B. die Hawker SBS8. Dieser Hersteller fertigt seine Batterien vor allem für kritische Anwendungsfälle, Luft- und Raumfahrt ist da das Stichwort. Die Dinger sind eine ganz andere Qualitätsklasse als Gel Batterien aus ebay für 49,99. Die Spannung bleibt auch unter Last sehr viel länger stabil als bei einem Bleiakku, bei einem Umfaller KANN nichts auslaufen, sie sind explosionssicher. Ich habe so eine Batterie in der Enduro drin. Das ist ein 660ccm2 Einzylinder, und da braucht es beim Starten schon ein bisschen mehr Kraft wie beim Roller. Im Vergleich zu einem Standardakku hört man deutlich um wieviel schneller der Motor durchgedreht wird und damit sofort anspringt. Bei sachgerechtem Umgang (Tiefentladung tötet den Akku mit absoluter Sicherheit beim ersten mal!) hält er mindestens 10 Jahre und das relativiert dann wieder den hohen Kaufpreis. Der verlinkte Shop hat mit mir nix zu tun, war einer dersten Google Treffer, ich habe keine Ahnung wie zuverlässig dieser Anbieter ist! Eine Recherche lohnt sich aber, es gibt enorme Preisunterschiede. Ich hatte damals fürs Motorrad eine Sammelbestellung organisiert und einen erheblichen Preisnachlass bei Abnahme einer ganzen Palette bekommen.

Bei LiIo Akkus, muss man eigentlich vorsichtig sein. Diese System reagiert sehr sauer(die Batterie explodiert!) auf Überladung und muss daher besonders geladen werden, bei 4,2V pro Zelle ist Schluß. Das kann unsere Rollerelektronik nicht leisten und deshalb muss eine entsprechende Schaltung im Akku integriert sein. Diese Schaltung gleicht zum einen Unterschiede zw. den Zellen aus und kappt bei erreichen der Ladeschlußspannung den Ladestrom. Nun kann man solche Schaltungen so auslegen dass sie gerade funktionieren, oder man macht es aufwendiger dann wird der Akku wesentlich langlebiger. Oder man lässt sie ganz einfach weg und der Akku ist ständig an der Grenze zur Katasstrophe und verreckt dementsprechnd früh. Dazu kommt noch das es erhebliche Unterschiede bei den Zellen selbst gibt, sicher ist man nur mit Markenzellen, und selbst da gibt es sehr oft Fälschungen auf dem Markt. Die Chinesen gehen zum Beispiel ganz frech vor und nehmen ausgemusterte, gebrauchte Zellen für ihre Geräte, vor allem im Billigbereich sehr oft zu sehen. Wenn LiIo dann richtig und keine billigen aus der Bucht oder vom Fluß.

Mit der Batterietechnik habe ich mich beruflich eine ganze zeitlang sehr intensiv beschäftigen müssen, wir haben Lade- und Testgeräte für LiIo Akkus entwickelt. Da ist mir so einiges an Schrott untergekommen, z.T. mit heftiger krimineller Energie.

Meine Empfehlung ist daher die Lösung 1. Eine normale Blei/Säure Batterie (aber geschlossen aka wartungsfrei) und regelmäßiges Nachladen. Kostet nicht viel und macht kaum Arbeit. Noch einfacher ist öfters mit der Hexe fahren....

Gruß

MiBo


 
     
dad2t



RE: Batterie, 14 May. 2019 14:10


Ja, mit den Tecnogel gibt es doch recht durchwachsene Erfahrungen. Meine eigenen sind alle 3-4Jahre alt geworden. Find ich für dieses Preissegment gar nicht mal sooooo schlecht. Im Bekanntenkreis gab es aber auch Totalausfälle, und für unsere Maxis werden die eh nicht mehr produziert. 
Etwas besser in diesem Preissegment scheint Intact zu sein. War meine erste Gel, und nutzen viele Moppedfahrer in meinem Dunstkreis.
Ich bin weiterhin der Überzeugung, das Bleisäuretechnik in Mopped nichts mehr zu suchen hat. Aufgrund der stark schwankenden Qualität der aktuellen Gelakkus rate ich meinen Freunden aktuell immer zu Yuasa. Hier weis ich aber eben nicht, ob es da was passendes für unsere Zweitakter gibt.
Nach guten Erfarungen mit einem Kraftzwerk( Sebstbaustarterakku ohne Balacerelektronik), der nun schon 6 Jahre alt ist und immer noch top funktioniert, bin ich komplett auf die Lithiumtechnik umgeschwenkt.
Hier hab ich mich auf die Fa. Shido konzentriert. Die laufen vom gleichen Band, wie JMT-Akkus, welche schon recht renomiert sind. Die sind recht preiswert, aber alles andere als billig. Sind von der reinen Kapazität viel kleiner als Bleiakkus, aber in der reinen Startleistung recht ähnlich.
Was mich hier fasziniert ist der hohe Startstrom bei geringem Gewicht.
Als Vergleich mal die Daten aus meiner Harley, die ich grad im Kopf habe.
Blei-Säure Varta. 30Ah-300A-10kg
LiFePo4 Shido.   8,5Ah-480A-1,8kg.

Die Dinger hab ich jetzt in HD, Yamaha, und in der LXT. Die EX hat jetzt wieder den Kraftzwerg, da ich dort den Batteriekasten für eine neue Luftfilterlösung wegbauen möchte.

Der LXT-Akku mit seinen 3Ah ist nagelneu, und zieht den Motor auch schön durch. 180A Prüfstrom.

Hier die neue und der alte Kraftzwerk.

Passt perfekt.

Voll. Kann gleich losgehen.

Die Maße.





Und hier nochmal die anderen  im Winterlager.

So sehr ich auch von der Lithiumtechnik begeistert bin. So halte ich das für Winterfahrer doch noch nicht geeignet. Um den Gefrierpunkt gehen die leider noch sehr in die Knie. Da sind gute AGM-Akkus noch im Vorteil.

Gruß an alle 2T und Vzwoo-Fans.
Naaa gut, an die anderen auch
Hans
 
     
erwilud



RE: Batterie, 13 May. 2019 17:37


Hallo Karsten

Ich habe eine andere, kleinere, als Pfand abgegeben und die neue bereits (nach dem Laden) eingebaut. Wie erwartet funktioniert alles. Die Gelbatterie wurde über Nacht geladen (sehr vorsichtig) und steht jetzt als Prüfbatterie für E-Chocke u.s.w. auf der Werkbank

Gruß

Erwin


 
     
Taximen



RE: Batterie, 13 May. 2019 16:22




erwilud:

Hallo

Bei meiner Gelbatterie ist das Hauptproblem das sie unter Last sofort einbricht. Nach ca. 5 Sekunden dreht der Motor nicht mehr. Das Ladegerät wird auf Motorradbatterie um geschaltet und hat dann einen Ladestrom von 0,8 A. Regelt ihn dann, je nach Ladezustand, weiter runter. Im Modus Autobatterie hat es 4 A Ladestrom.

Gruß

Erwin


Ok, ja dann is se platt....probiere doch mal die Batterie langsam komplett mit na 1Watt Lampe total zu entleeren
und dann mit dem Ladegerät wieder voll zu laden bevor du sie entsorgst...Versuch ist es wert...Gruss


 
     
Martelli



RE: Batterie, 13 May. 2019 16:13


.... irgendwie scheinen diese GEL Batterieen nicht wirklich das gelbe vom Ei zu sein - obwohl Fritz seine ja unglaublich lange halten. Ich habe deswegen auch beide mit GEL ausgestattet - gleicher Hersteller wie die vom Opi . Die von der Grünen ist jetzt 1 Jahr alt - am Sonntag bin ich mit beiden Hexen gefahren und die grüne stand 2 Wochen - das gleiche wie bei Erwin 12,5V und der Anlasser drehte nur zaghaft ein paar mal und dann Sense. Ladegerät mit Starthilfe lief sofort an - Ladespannung im Stand 13,5V bin dann 10km gefahren und die Batterie zeigte wieder 13,1V an. Aber ich fürchte am WE is die wieder runter. 

Gruß

Dietmar


 
     
speedracer



RE: Batterie, 13 May. 2019 15:06


Hallo Erwin

Nach dem ich ja auch schon viele Jahre Piaggio fahre, anfangs SKR dann kam noch ne Hexe dazu

und ich auch mit normalen Säurebatterieen dann mit Gelbatt. gefahren bin, habe ich ähnliche Erfahrungen

gemacht. Nach zwei bis drei jahren waren die Batterieen fertig. Ich hab jetzt auf Lithium Ionen Batterie 

umgestellt. Meine beiden SKR´s haben schon eine, die Hexenbatterie liegt noch im Keller. Die erste Li-Io

ist jetzt seit drei Jahren verbaut und ich bin bisher super zufrieden. Mit einer normalen Batterie tat sich der

Anlasser immer sehr schwer, da ich ziemlich viel Kompression habe (Malle getunt). Die Li-Io eingebaut und 

der Anlasser überschlug sich beinahe vor Freude. Ich bin die letzten zwei Jahre sehr wenig gefahren, höchstens

2000km mit drei Rollern. Im Herbst werden die Roller in eine Garage gestellt und es werden keine Batterieen abgeklemmt.

Im Frühling stecke ich den Schlüssel rein, drück auf meinen Anlasser und nach 30 Sekunden laufen meine Roller.

Von Leitungsverlust der Batterieen ist nichts zu spüren, die ziehen durch wie am ersten Tag, mit einer Kraft das kann

man kaum glauben. Ich werde berichten wenn die erste Li-Io in die Knie geht. Die Preise sind natürlich schon etwas höher

 als die einer normalen Batterie aber sie sind super leicht und halt sehr kräftig. In mein Beast hab ich ja eine viel kleinere

Batterie eingebaut wie eigentlich vorgschrieben, Leistung ohne Ende.



Gruß

Adrian
 
     


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