Das neue Forum ist ab jetzt Online.

www.hexagon-freunde.de/

| Startseite
 





Name Nachricht
Opa-Ruhr-Pott-Rambo



RE: schockierender Fall von Verwahrlosung, 20 Jan. 2012 23:45


So manche Männer sind doch selbst schuld, wer so blöd ist vom Sofa aufzustehen, obwohl seine Frau da ist und das Bier vom Kühlschrank holen kann.

stimmt!!!!

Das Platin - Fußkettchen meiner zweibeinigen Hexe ist so lang
es reicht vom Bett bis zur Küche
also wo will die sonst noch hin
 
     
Naruk



RE: schockierender Fall von Verwahrlosung, 20 Jan. 2012 20:16


So manche Männer sind doch selbst schuld, wer so blöd ist vom Sofa aufzustehen, obwohl seine Frau da ist und das Bier vom Kühlschrank holen kann.
 
     
rollerbaer



RE: schockierender Fall von Verwahrlosung, 20 Jan. 2012 18:21


Man das ist ja brutal.Mein Mitgefühl sei dieser armen Kreatur sicher.
Meine Frau holt gerade Bier und Zigaretten.
 
     
niko5757



RE: schockierender Fall von Verwahrlosung, 19 Jan. 2012 19:04



Ich bin erschüttert
lg, Martin

Spritmonitor.de
Spritmonitor.de
 
     
heinfunk



schockierender Fall von Verwahrlosung, 18 Jan. 2012 23:18


Ein schockierender Fall von Verwahrlosung

"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind", fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher
Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende in Dortmund ereignete.
..
Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag in Eving aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem
verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.

Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechte Getränke.
"Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.
Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur
Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in
der Küche.

Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur.
Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher.
Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße.
Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen
Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft.

"Warum erst jetzt!?" fragten einige?

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten.
Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese
Telefone befinden.

Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer
Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien,
bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu
bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo
gewogen." Fassungsloses Kopfschütteln.

Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut.
Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.

Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"
Sie bewegt hier alle.



Grüße aus Gelsenkirchen
Heiner



Meine Hexe verliert kein Öl, sie markiert ihr Reich!

Unterwegs mit Hexagon EXS125 und YAMAHA XJ900 Diversion
Ach, fast vergessen: Lieber Ratten im Keller, als Zecken im Wohnzimmer
 
     


Online seit 22.08.2005
Ich möchte ausdrücklich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und Inhalte der gelinkten WebPages habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten WebSeiten auf meiner gesamten Website incl. aller Unterseiten und deren Unterlinks oder andere Weiterleitungsmechanismen. Diese Erklärung gilt für alle, auf dieser Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links, Banner oder sonstige Verknüpfungen führen.