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SpeedforceRK1

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 11 Aug. 2014 14:53
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Markus. Es ist eine 125er Vespa GTS mit kübler Kurbelwellensatz und 286er Malossi Satz mit zugehörigem Kopf. Ich war letztens noch mal bei ihm - die Vespa wurde die letzten 1,5 Jahre nicht mehr bewegt und ist abgemeldet. Laufleistung 12tkm - warscheinlich aber 5 -10 Ölwechsel durch die Umbauarbeiten 2T öl ist SAE30 Öl mit Zusätzen. Bin ich damals auch im Fiesta gefahren. Der hat aber auch einen Liter auf 400km gebraucht und ich hatte reste...... |
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Overdrive

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 11 Aug. 2014 00:33
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SpeedforceRK1 kennt da (wie ich auch) einen 4T Fahrer. Der ist in seiner 300ccm Vespa ein 2T Öl gefahren, weil das ja eigentlich ein W30 Motoröl ist. Also im 4T ein reines 2T Öl, Motor im Stand bissle warmlaufen lassen.
So ein 5W-40 Autoöl, wie man in die Roller kippen kann, ist ja echt günstig zu haben. (Kein spezielles Motorrad Öl nötig)
Wenn man wenig gefahren ist, aber immer längere Strecken und das Öl also nit stinkt wie bei ner Kurzstrecken Hure / viel Leerlauf "Benzingeruch", dann kann man das bestimmt noch länger fahren. Da wurden von PKW Proben an Labore verschickt von stark überdehnten Ölwechsel Intervallen: "Ohh Wunder das Öl schmiert"..
Man kanns ja in nen sauberes Behältnis ablassen, durch nen Kaffee Filter filtern. Wenn da nix zurückbleibt, was soll denn passieren?! Die Rollermotoren sind auch keine hochgezüchteten oder hochbelasteten Motoren. Machen wir uns nix vor.
(Krass finde ich sowas s.o. alle 1000km 1,2l Öl entsorgen. Da könnte man ja genausogut 2T fahren und würd nur 1l Öl vernichten) |
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Blauhexer

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 20:00
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*samlouwal*:
Martin ,frag mal Hotte er hat beim GT motor mal Vollsyntetisches reingetan und der motor verbrannt es .Motor putt .
Hat Hotte etwa 2-Takt-Öl eingefüllt   ------------------------------------------------- Mein Kumpel hat mal in seine LXT damals 4-Takt-Öl nachgefüllt Gottseidank noch rechtzeitig gemerkt.Der Ölabsauger vonne Tanke natürlich putt Also komplette Front und Öltank abgebaut und den Inhalt ungenutzt dem Altölcontainer der Tanke zugeführt So war der Nachmittagsausflug mal eben 1,5 Std. kürzer geworden Gruß Martin ________________________________ Lebe das Leben in jedem Augenblick denn es kehrt nie mehr zurück _______________________________
GTX : man gönnt sich ja sonst nix |
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Blauhexer

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niko5757

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 16:23
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Hallo zusammen, muss auch noch meinen Senf dazu geben. Übrigens im Honda Helix bekommt der Motor alle 2000 km /1250 mi neues Öl, da ist die Angabe von 3000 km für den Hexagon GT doch schon richtig lange ... Ich riskiere nix, bei mir kommt das Öl im Winter, vor der Saison, raus. Wegen den nicht mal einem Liter pro Fahrzeug lasse ich mir keine grauen Haare wachsen von wegen "Nachhaltigkeit". Wenn ich darüber nachdenken würde, müsste ich meinen T4 wegschmeissen, weil der kriegt 1 mal im Jahr 5 liter Motorenöl, egal wie weit er gefahren ist. Magnet macht Sinn, aber nur in der Ablaßschraube in der Ölwanne. Wenn ich einen Magneten an den Ölfilter setze, kommt das Öl erst daran vorbei, wenn es schon durch die Ölpumpe durch ist, wenn dann Stahlspäne drinnen sind, haben die ihr zerstörerisches Werk bereits in der Ölpumpe verrichtet. Der Filter hält alles zurück, egal ob magnetisch, metallisch, mineralisch oder Kunststoffabrieb ... Also ist der Filter auf jeden fall wichtiger als ein Magnet. Ich kenne Magneten nur in der Ablasschraube, ganz früher nur im Getriebe weil da sonst kein Filter ist, weil das Öl ja nur durch die Zahnräder durchgemischt und verteilt wird und es keinen echten Kreislauf wie im Motor gibt. Bei manchen Motoren gibt es auch einen Magneten in der Ablaßschraube. Die Ablaßschraube ist beim Motor und beim Getriebe der tiefste Punkt des Gehäuses, und dorthin fallen alle schwereren und größeren Stahlabrieb- und abgebrochene Teile bei Stillstand des Fahrzeuges, und bleiben dann an dem Magneten haften. Aber nicht nur die größeren, sondern auch sehr kleine Stahlteile haften, wenn sie nahe genug an den Magneten kommen, ansonsten werden diese staubförmigen Bestandteile im Ölstrom festgehalten, so wie andere feine Verunreinigungen auch. Die Motorenöle haben Additive, die die mikroskopischen Verunreinigungen in der Schwebe halten sollen, damit sie sich nicht als Schlammschicht in der Ölwanne absetzen. Alu ist nicht magnetisch, hab ich noch nie gehört daß Alu auch von Magneten angezogen wird, nur nicht so stark wie Eisen  . lg, Martin
Geändert von niko5757 am 10.Aug.2014 17:15 |
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SpeedforceRK1

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 16:16
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Ich bezweifel das ein Magnet da irgendetwas verändert..... Die Späne kommen nicht in die Ölpumpe und somit nicht zurück in den Motor. Allerdings würde ich mir Gedanken über die Ursache machen. |
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Hexenmeister30

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 15:39
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Hallo Erwin, vielen Dank für den Hinweis. Schaue bitte mal nach in verschiedenen Publikationen zu den beidern Metallen. Dort ist ausgeführt, dass sie sehr wohl magnetisch sind, wenn auch sehr schwach. Ist etwas schwach brauche ich natürlich einen starken MAGNETEN. Den werd ich mir besorgen und auf den Filter setzen. Wollen mal sehn, wenn der nächste Wechsel ansteht, und der Filter aufgetrennt wird, was ist drin. Herzliche Grüße F.-J. |
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erwilud

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 15:04
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Hallo F. J. "-Einfüllöffnung Aluspäne (hoffentlich nicht noch mehr) Das heißt im Klartext, bevor irgend etwas riskiert wird, vollsynthetisches Öl 5W-40, neuer Ölfilter versteht sich und zusätzlich einen Magneten (temperaturbeständig bis 120 Grad) auf den Ölfilter/"Oldtimerpraxis" lässt schön grüßen, mehr geht jedoch dann nicht." Was bitte soll der Magnet denn bewirken? Aluspäne sind nun einmal nicht mit einem Magneten zu "fangen". Selbst die eventuellen Späne aus den Kurbelwellenlagern (Bronze) sind damit nicht zu bekommen. Gruß Erwin |
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*samlouwal*

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 14:38
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Martin ,frag mal Hotte er hat beim GT motor mal Vollsyntetisches reingetan und der motor verbrannt es .Motor putt . Ich mache alle 3000 ölwechsel, und bei 0,6 Liter ist es warlich keine Unsumme. Das man Spielraum hat ist klar.Aber man sollte auch unterscheiden über kurz oder Langstrecke. Gruss Walter Früher hatten die Hexen Besen,heute fahren sie Hexagon
Als Gott sah, dass er die Menscheit nicht mit Seuche, Pest und Sintflut bestrafen konnte, schickte er mich!!!
Frei nach Walter Röhrl: Eine Hexe ist erst dann schnell genug, wenn Du Angst hast, sie zu starten!
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Hexenmeister30

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RE: Ölwechselintervalle zwingend befolgen ?, 10 Aug. 2014 09:51
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Guten Morgen Martin, schau Dir mal den Artikel von "Dschungelratte" vom 03.10.2007, 15,26 Uhr an. Jeder sollte das das dort Geschriebene eingehend verinnerlichen. Der Leadermotor ist nun mal nicht ganz so einfach zu behandeln. Selbstverständlich muss ich das Ganze sehn. Nachdem wir jüngst eine 125 GTX, Bj. 2003/12 Zoll, ca. 20 000 km erworben hatten kam beim Ölwechsel folgendes heraus: -Ölsieb Abrieb deutlich! -Einfüllöffnung Aluspäne (hoffentlich nicht noch mehr) Das heißt im Klartext, bevor irgend etwas riskiert wird, vollsynthetisches Öl 5W-40, neuer Ölfilter versteht sich und zusätzlich einen Magneten (temperaturbeständig bis 120 Grad) auf den Ölfilter/"Oldtimerpraxis" lässt schön grüßen, mehr geht jedoch dann nicht. Du sprichts die Ressourcen völlig zu Recht an, Wechselintervalle gegenüber PKW indiskutabel, aber soll man einen Exitus des Motors riskieren? Die Antwort muss jeder für sich selber finden. Gruß F.-J. |
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