Kleine Tortour mit der FB3. Am Sonntag, so etwa 5:00 Uhr ging es los. Für mich galt es an dem Tage einige Stationen eines Geocaches zu besuchen, Dieser Geocache sieht es vor das diverse Stationen zwischen Osnabrück und Strassbourg zu besuchen sind, und dort einige Informationen zusammenzutragen, mit denen man dann das Finale bestimmen kann. Aber, das interessiert hier wohl kaum einen.....Unter anderem ist auch Dillenburg eine Station auf der Tour. Dort befindet sich auch der älteste deutsche Nachtklettercache Deutschlands. Hierzu bekam ich eine Einladung, daraus wurde dann die Tour zusammengestrickt. Am Sonntag konnte ich schon 450 Kilometer der Tour bewältigen. Dann ging es jedoch zum Geocaching, Einmal ca. 12 Meter an einer Laterne hoch, nur mit Bandschlingen und Seiltechnik ! Dann ab 23:00 Uhr ging die Kletterei in den alten Viadukten los. Das war ansträngend, hat aber echt Spass gemacht. um etwa 4:00 Uhr dann in der Unterkunft zurück....morgens um 10 Uhr..... Es sollte weiter gehen, aber irgendwie wollte die FB3 nicht so recht aus dem Quark kommen. Naja, es hatte 2 Stunden vorher mächtig geregnet....kurz mal alles gecheckt...die Sache lief wieder... Es sollte von Dillenburg über Weilburg, Limburg, Runkel, Idstein, Naurod nach Mainz gehen..... Dort verabschiedete sich mein Keilriemen gegen 14:30 Uhr. Natürlich passiert eine solche Sache, wenn man fast am weitesten entfernt von zuhause ist. Da ich aber gut vorbereitet war, brauchte der gelbe Engel keinen Rundflug machen. Nach erfolgreicher Reparatur, incl. Verletzung, mit viel Blut....ging es aber weiter.... Nach einigen Kapriolen in Mainz trat ich so gegen 17:30 den Rücksturz zur Heimat an ! Immerhin hatte ich dann die Strecke von 375 Kilometern vor mir. Der Popo tat mir ein wenig weh, als ich etwas fertig, gegen 23:00 Uhr zuhause war. Somit hatte ich ein recht intensive 2 Tage verbracht, in dem ich meinem anderem Hobby fröhnen konnte, aber auch die Tour geniessen konnte. Die Geocachingtour ist eigentlich als Fahrradtour gedacht. Aber so etwa insgesamt 800 Kilometer mit dem Fahrrad, das übersteigt meine Fähigkeiten, zumal man dann auch noch wieder zurück muss. Dadurch führte die Tour oft durch sehr schöne Landschaften, in denen es echt viel Spass gemacht hat zu fahren.... Fazit: fast 1000 Kilometer, innerhalb von 2 Tagen, mit Reparatureinlagen und auch noch Spass beim Klettern. Die FB3 hat nun mehr als bewiesen, das sie im Nächsten Monat zur TÜV-Prüfung antreten darf. Ein paar Bilder werde ich hier später noch zur Untermalung einfügen. MfG Manfred |