Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich
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Manne
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Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 20 Sep. 2005 08:52
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Rollerfahrt vom 12. bis 19. Mai 1998
Dienstag, den 12.5.1998
Gegen 7.30 Uhr bin ich in Esslingen bei schönstem Wetter weggefahren.
D
ie Reise führte mich über Reutlingen, an der Burg Lichtenstein vorbei, nach Seringen-Stadt. Hier machte ich eine kleine Rast und besichtigte die Burgruine. Anschließend ging es das schöne Donautal entlang nach Beuron von dort nach Sigmaringen. Hier legte ich eine größere Pause ein und besichtigte das Schloß. Und weiter ging die Fahrt nach Schaffhausen.
Die Jugendherberge, die sich hoch über dem Rheinfall in einem Schloß befindet, in dem ich schon 1967 auf meiner Reise mit dem Fahrrad um den Bodensee übernachtete, habe ich sofort gefunden. Es hatte sich in der “Juhe” in all den Jahren so gut wie nicht geändert. Die Betten knarrten noch genauso wie damals und die Einrichtung war noch so, wie ich sie noch im Ge-dächtnis hatte. Alles urgemütlich.
Ich habe mir die Gegend angeschaut, bin dann am Rheinfall entlang spaziert und nach Schaff-hausen gefahren.
100 DM wechselte ich in Schweizer Franken und bekam dafür genau 82 Franken und 40 Rappen.
Ich überlegte, ob ich die große Tour nach Frankreich über Grenoble nach Italien fahre. Es kommt vor allen Dingen auf das Wetter an.
Es ist auch eine Frage, wie ich vorwärts komme. Bisher habe ich noch keine Erfahrung, wie weit man mit dem Roller an einem Tag fahren kann, ohne daß einem der Allerwerteste weg tut und die Sache keinen Spaß mehr macht.
Ich hab mir gesagt, wenn ich morgen bis 12 Uhr in Bern sein kann, versuche ich es. Morgen ist aber schon Mittwoch – irgendwann möchte ich auch wieder heim. Der Rheinfall, kann ich auf einer Tafel lesen, ist 150 Meter breit, 23 Meter hoch und ist ca. 14 -17000 Jahre alt.
Mittwoch 13 .5. 98 20.37 Uhr.
I
ch bin jetzt am Genfer See, in Lausanne, einem wunderschönen Städtchen mit ca. 125.000 Einwohnern.
Die Fahrt führte mich von Schaffhausen nach Bern, wo ich einen ausgedehnten Spaziergang unternahm. In Bern kam ich um 12.15 Uhr an. In Lausanne war ich gegen 16.00 Uhr.
V
on Schaffhausen bis Bern bin ich etwa 3 Stunden gefahren, dann von Bern nach Lausanne nochmals 2 Stunden. Insgesamt habe ich heute 296 km zurückgelegt. Tachostand: 826 km.
Mehr als 300 km sollte man nicht fahren, sonst macht die Sache keinen Spaß mehr. Rollerfahren ist schön, aber auch anstrengend.
Donnerstag, 14.5.98
A
bfahrt von der Jugendherberge war um 8.00 Uhr. Bis nach Genf sind es 59 km. Ich beschließe, die Route de Lac zu nehmen, also die Straße direkt am See entlang. Die Straße führt an prachtvollen alten Villen und Chateau vorbei. Nach 70 Minuten bin ich in Genf.
Es ist jetzt 19.00 Uhr. Ich sitze beim Abendbrot, ein bißchen Käse, einem Baguette, einer halben Flasche Wein und 1,5 Liter Sprudel. Ich habe mir das genehmigt, weil die Reise bis jetzt sehr schön war, genau wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich höre im Radio die “Deutsche Welle”.
Der Motorroller läuft einwandfrei. Das Standgas hat sich etwas verstellt, der Roller geht im Leerlauf aus. Kein Problem, man kann es bequem nachstellen.
Außerdem habe ich unter dem Motor etwas Öl entdeckt, konnte aber nicht feststellen, woher es gekommen ist. Ich habe es abgewischt und damit hatte es sein Bewenden.
In der Ferne leuchten gewaltige Blitze, es donnert schon seit geraumer Zeit, man sieht auch, daß es regnet. Gott sei Dank, bis hierher ist das Wetter noch nicht gekommen. Hier ist es noch brü-tend warm, hoffentlich bleibt es so.
Ich bin heute 237 km gefahren – Km Stand: 1063.
Freitag 15.5.98, Zeit 8.45 Uhr
H
eute haben wir wieder ein schönes Wetter. In der modernen Jugendherberge (im Schlafsaal ca. 50 Betten) gab es keine Tassen, Den Kaffee trank man aus riesigen Schalen und Bechern. Der Teller war das Tablett, aber das machte der Sache keinen Abbruch.
Der Kaffee ist dafür hervorragend und das Frühstück ebenso. Ich habe einen Kanadier kennen-gelernt, 20 Jahre alt. Er ist mit dem Auto unterwegs und das erste Mal in Europa. Ich habe mich mit ihm prächtig unterhalten.
Er war interessiert an römischen Ausgrabungen und hatte keine Ahnung, in welch schöner Gegend er sich befand. Ich habe im gesagt, er solle nach Arles fahren, Avignon und nach Nimes, den Pont du Gard ansehen.
N
ach Grenoble steigt die Straße auf 20 km beständig an . Die Temperaturen sinken etwas, aber dafür werde ich durch eine grandiose Bergwelt entschädigt. Mir macht es richtig Spaß, zu fahren.
Die Straßen sind nicht stark belebt. Was auffällt, sind hin und wieder einige Radfahrer, schon älteren Baujahres, die mit Begeisterung die Berge hinaufstrampeln.
Nach 39 km komme ich in La Wöhr an.
Kurze Zeit später bin ich an der Stelle, an der Napoleon auf seiner Flucht von Elba in Frankreich auf die königlichen Truppen unter Marschall Ney, den “Bravsten der Braven”, wie ihn Napoleon beim Rückzug aus Rußland, im Jahr 1812, nannte, gestoßen ist. Ney, ein Saarländer aus einfachen Verhältnissen, der es durch Tüchtigkeit in der Revolutionsarmee Frankreichs bis zum Marschall von Frankreich gebracht hatte, hatte Ludwig VI versprochen, Napoleon in einem eisernen Käfig nach Paris zurückzubringen.
Diese Stelle wird “der Ort der Begegnung” genannt. Ein Reiterstandbild Napoleons ist aufgestellt, im Tal blinkt ein See. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich die Szene vorzustellen, in der Napoleon allein auf ein ganzes Batallion zuging und den Soldaten zurief: “Soldaten, erkennt ihr euren Kaiser! - wer auf mich schießen will, soll es jetzt tun”. Mit unbeschreiblichem Jubel hoben die Soldaten Napoleon auf die Schulter, kurze Zeit später war er in Grenoble, Ney hatte seine Stellung bei Napoleon wieder.
Als Napoleon auf seiner Flucht aus Elba den Fuß wieder nach Frankreich lenkte, hieß es in den Zeitungen: Das Ungeheuer ist aus Elba geflohen; in Grenoble: Napoleon ist in Grenoble eingezo-gen; in Paris: Der Kaiser ist zurückgekehrt. Ludwig VI. war vorher geflohen. “Vielleicht läßt mich das Volk so ziehen, wie es ihn empfängt”, soll er vor seiner Flucht gesagt haben. Napoleons Stern war noch einmal glänzend aufgestiegen und versank blutig nach 100 Tagen auf dem Schlachtfeld von Waterloo. Ney wurde als Hochverräter erschossen.
Ich fahre zunächst weiter bis nach Sisteron, das ich um 14.00 Uhr erreiche. Hier genehmige ich mir einen Kaffee, das Wetter ist nicht mehr ganz so gut – es zieht sich zu und es windet. Hof-fentlich bleibt es so und es regnet nicht.
Nach einem Telefongespräch mit der besten aller Ehefrauen revidiere ich in Sisteron meinen Entschluß, nach Nizza und über Italien wieder zurück zu fahren, und fahre wieder nach Grenoble.
Vorher habe ich in Sisteron die sehr interessante Zitadelle besichtigt und mir einen Kaffe geneh-migt.
Als ich zurück gefahren bin, hat es angefangen zu regnen. Es gab einen ordentlichen Guß, aber die Regenbekleidung hat sich bewährt. Ich bin dann wieder in Grenoble um 19.10 Uhr ange-kommen. An diesem Tag bin ich 325 km gefahren – Tachostand 1382 km.
Samstag, 16.05.98, 8.45 Uhr
I
ch beabsichtige, um 9.00 Uhr in Richtung Schweiz zu fahren. In der Jugendherberge habe ich beim Frühstück einen Burschen aus Salt Lake City getroffen.
Der macht in 3 Monaten eine Rundreis durch ganz Frankreich. Start war in Paris. Seine Reise führte ihn über Dijon nach Grenoble. Nun will er nach Nica, zurück über Avignon, Bordeaux, Paris.
Es ist nun 11.10 Uhr. Nach 100 km bin ich in Albertville. Unterwegs habe ich Öl gekauft, 1 Liter kostete 26 DM.
In Albertville trinke ich Kaffee. Die Hexe am Straßenrand wird immer wieder von Passanten bewundert.
Um 13.30 Uhr bin ich in Chamonix. Das Wetter ist herrlich. Vor mir liegt der Mont Blanc in seiner majestätischen Größe. Die Seilbahn zum Gipfel verschwindet in den Wolken.
Eine grandiose Landschaft umfängt mich.
Ich habe es mir nicht nehmen lassen, mit der Seilbahn auf den Aiguille du Midi zu fahren. Die Seilbahnfahrt kostete ca. 70.- DM.
Anschließend bin ich weitergefahren über den Col de Montec und den Col de la Forcelac. Nun liegt Martigni tief unter mir in einem weiten Tal. Die Straße ist ideal für Motorradfahrer, aber völlig ungeeignet für Caravans.
Ich bin dann in Sion angekommen, meinem heutigen Etappenziel. Sion ist ein schöner kleiner Ort. In der Jugendherberge war alles belegt und so bin ich jetzt in dem Gasthaus “Auberge de Simplon” abgestiegen. Ich habe für die Übernachtung 120 FF bezahlt, obwohl ich in der Schweiz bin. 120 FF sind ungefähr 40 .- DM, ohne Frühstück. Zum Glück habe ich etwas zum Essen gekauft und muß nicht hungrig ins Bett gehen. Mein Abendbrot besteht wieder aus Käse, Baguette und dem Rest einer Flasche Wein, an der ich mich seit 3 Tagen gütlich tue. Nachtisch wird eine Banane und ein Apfel sein. Es ist jetzt 19.50 Uhr.
Ich unternahm noch einen etwa 3- stündigen Spaziergang und war ziemlich müde. Es ist 22.30 Uhr Wenn ich so über die Reise nachdenke, hat bis jetzt alles einwandfrei geklappt. Der Mo-torroller lief ohne Beanstandung.
Sonntag, 17.05.98
K
m 1634. Gestern bin ich 245 km gefahren. Die Nacht habe ich mit fürchterlichem Lärm verbracht, die Hauptverkehrsstraße führte direkt unter meinem Fenster vorbei.
Ohne Frühstück bin ich weitergefahren. Es ist nun 10.31 Uhr und ich stehe auf dem Simplonpaß in 2006 Meter Höhe. Eigentlich wollte ich anders fahren, über den Grimselpaß und Furklapaß, aber ich mußte feststellen, dass diese noch geschlossen sind.
So entscheide ich kurzerhand über den Simplonpass zu fahren. Ich komme dann noch ein kurzes Stück durch Italien, durch Domosalla, nach Locarno. So war es zwar nicht geplant, aber die Reise ist auch mit der Änderung sehr interessant.
Nachdem ich den Simplonpaß überwunden habe, bin ich in Masera. Die rote Lampe zur Ölstandskontrolle an der Hexe leuchtet zum ersten Mal auf. Gott sei Dank habe ich gestern schon daran gedacht, und Öl gekauft. Hoffentlich ist es das richtige.
14.00 Uhr. Nach 167 km bin ich in Locarno. Ich habe hier nochmals 100.- DM gewechselt, dafür bekam ich 81 Franken und 30 Rappen. In Locarno übernachte ich in der Juhe, die ich um 16.00 Uhr anfahre.
Montag, 18.05.98
N
ach einer guten Nacht strahlt der Himmel wieder in schönstem Blau.
Gestern Abend kam noch ein junger Mann von höchsten 21 Jahren zum mir auf mein 2- Bett-Zimmer. Er erzählte mir, er habe heute sehr früh ein Vorstellungsgespräch im Theater Dimitrie. Er sagte, Dimitrie sei ein sehr berühmter ehemaliger Clown, der eine Schule und ein Theater gegründet habe. Ich fragte ihn, ob er Schauspieler werden wolle. Er verneinte dies jedoch, sein künstlerische Ader ginge mehr in Richtung Clown, Phantomimik, Gestik, Mimik, ohne besonders sprechen zu müssen. Er macht einen sehr netten Eindruck und ich wünschte Ihm viel Erfolg. Als ich am Morgen erwachte, war er schon weg.
Ich machte einen ausgedehnten Stadtbummel in Locarno und genoß die Stunden an den Ufern des Lago Magiore.
Dienstag, 19.05.98, Abfahrt in Locarno um 8.50 Uhr. Km 1814.
P
unkt 11.00 Uhr bin ich an der Via Mala Schlucht. Unter mir in etwa 120 Meter rauscht das Wasser. Eine wilde Klamm. Vor dem ersten Tunnel, auf den San Bernardino zu, habe ich die Maschine mit dem Vorderrad verbremst und habe sie auf die Seite gelegt. Sie war nicht mehr zu halten. Die einzigen Beschädigungen sind der Träger des Koffers und ein paar leicht Schrammen.
Es ist eine grandiose Schlucht. Die Via Mala, vor über 2000 Jahren ein gewaltiges Hindernis im Nord-Süd-Verkehr, war immer eine Herausforderung für die Menschen. In der Via Mala hat sich europäische Verkehrsgeschichte abgespielt. Schon die Römer benutzten die Wege um von Norden nach Süden oder umgekehrt zu gelangen. Für Händler war sie ein Geheimtipp, der mutigen Vorteile brachte, weil das einfache Volk sich vor den bösen Geistern der Schlucht fürch-tete.
Ich bin nun ich Chur, es ist 12.30 Uhr, 143 Tages-km.
Kurz vor dem Pfänder-Tunnel merke ich, wie es anfing zu tröpfeln. Unter einer Brücke ziehe ich meine Regenkleidung an, und als ich die Brücke verlasse, regnet es in Strömen.
Den Pfändertunnel mit 6,7 km hinter mir lassend, empfängt mich strahlender Sonnenschein, al-lerdings zieht sich das Wetter zu und in Lindau sieht es überhaupt nicht so aus, als ob sich das Wetter bessern wollte.
In der Ferne sehe ich aber Sonnenschein, dort liegt Friedrichshafen. Also beschließe ich vorerst die Juhe in Friedrichshafen anzufahren. Wasserburg und Nonnenhorn lasse ich in schneller Fahrt links liegen und bin um 14.50 Uhr in Friedrichshafen, km 257.
In Deutschland war ich um 14.17 Uhr, km 235. Das Wetter hier macht sich einigermaßen, aber die Wolken verheißen nicht gutes.
Um 17.15 Uhr fahre ich aus Sehnsucht nach der besten aller Ehefrauen von Friedrichshafen ab und bin punkt 20.27 Uhr, also nach gut 3 Stunden, wieder in Esslingen. Km 1243. Heutige Ta-gesleistung 428 km.
Alles ging hervorragend, der Motorroller hat sich bewährt, eine schöne Reise hatte ihr Ende gefunden.
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der Kuddel

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Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 20 Sep. 2005 21:52
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Wahnsinn !!  |
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Bubi???


1204 Beiträge
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RE: Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 29 Dec. 2005 21:09
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Das war ja eine Wahnsinnige fahrt,Aber man kann mal sehen was so ein Roller leistet,gruß bubi
Geändert von Bubi??? am 13.Jan.2006 20:06
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paule57

8 Beiträge
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RE: Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 06 Jan. 2006 20:06
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Endlich ein Hexenfahrer nicht weit von mir entfernt.Fahre ab und zu mal nach Kirchheim zum bummeln oder Eis essen.
Geändert von Frank.Le am 14.Jan.2006 16:09 |
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schwarzer_peter

936 Beiträge
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RE: Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 22 Jan. 2006 16:20
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Hallo Leute,
hier ein paar Bilder von der VIA MALA-Schlucht in der Schweiz.
Siehe Reisebericht von Manne
Gruß
Peter
Geändert von schwarzer_peter am 22.Jan.2006 16:21 |
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-Rhoeni-


1227 Beiträge
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RE: Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 22 Mar. 2013 19:11
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Da habe ich aber einen schönen Reisebericht gefunden
Gruß Niko
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niko5757


2879 Beiträge
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RE: Mit der Hexe auf Napoleons Spuren in Frankreich, 22 Mar. 2013 20:49
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